Die Aus- und Fortbildungseinrichtung des Bundes im Bevölkerungsschutz

Als wichtiger Beitrag des Bundes zur Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland1 wurde im Mai 2004 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)2 errichtet. Als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI) nimmt es Aufgaben der Zivilen Sicherheitsvorsorge wahr. Es unterstützt das BMI und mit dessen Zustimmung die fachlich zuständigen obersten Bundesbehörden. Die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) des BBK ist die zentrale Aus- und Fortbildungseinrichtung des Bundes im Bevölkerungsschutz. Sie richtet sich mit ihrem Bildungsangebot primär an die mit Fragen der zivilen Sicherheitsvorsorge befassten Entscheidungsträger und Multiplikatoren aller Verwaltungsebenen, der im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Organisationen sowie der Unternehmen der sogenannten Kritischen Infrastrukturen (KRITIS).

Die sicherheitspolitische Entwicklung der letzten Jahre hat die ursprünglich scharfe Trennlinie zwischen innerer und äußerer Sicherheit weitgehend aufgelöst. Staatliche Sicherheitsvorsorge ist zunehmend ganzheitlich zu sehen. Sie steht für die Gesamtheit aller Maßnahmen, die dem Schutz der Gesellschaft und ihrer Lebensgrundlagen dienen, und ruht nach allgemeinem Verständnis auf fünf Säulen:5-Säulen-neu_web
Ein umfassender Schutz gegen alle denkbaren Gefahren verlangt abgestimmte und komplementäre Fähigkeiten dieser fünf Säulen und ihre enge Kooperation sowohl in der Vorsorgeplanung als auch im strategischen Krisenmanagement. Deutschland mit seiner politisch von Ressortzuständigkeit und Föderalismus geprägten Struktur sowie der starken Rolle der Wirtschaft im KRITIS-Bereich benötigt eine „neutrale“ und nachhaltig akzeptierte Plattform für den Wissensaustausch. Die Kooperation zwischen den strategischen Ebenen dieses komplexen und hochvernetzten Systems ist dabei essentiell. Dabei ist der Gedanke einer Begegnungsstätte und Denkfabrik zur persönlichen Netzwerkbildung all derer, die im Bevölkerungsschutz und im Krisenmanagement Aufgaben wahrnehmen und Verantwortung tragen, von zentraler Bedeutung. Frei nach dem Motto der drei K „in Krisen Köpfe kennen“ ist die AKNZ die ideale Plattform für diese Netzwerk-Bildung. Sie ist anerkannt als Wissensdrehscheibe für Fragen der staatlichen und nichtstaatlichen Sicherheitsvorsorge. Sie hat sich darüber hinaus im Rahmen des nationalen Krisenmanagements sowie der Notfallplanung und -vorsorge etabliert als Integrationsstelle für alle einschlägigen Stellen in Bund, Ländern und der Wirtschaft. Durch die strategische Übungsreihe für länderübergreifendes Krisenmanagement (LÜKEX) hat sie seit 2004 maßgeblich zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Risiko- und Krisenmanagement von Bund und Ländern auf der administrativ-politischen Entscheidungsebene beigetragen. Sie verfügt damit sowohl über die fachliche Kompetenz als auch über die für eine Vernetzungsfunktion unabdingbare Akzeptanz bei allen Beteiligten. Im Sinne eines modernen Qualitätsmanagements stehen der Bildungsbedarf und die Bedürfnisse der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der AKNZ an erster Stelle.

Aufgaben und Ziele der AKNZ

Die Aufgaben der AKNZ leiten sich zum Teil aus dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz (ZSKG)3 ab. Darüber hinaus wurden ihr weitere Aufgaben von den hierfür zuständigen Fachministerien übertragen.

  • Aus- und Fortbildung für Führungskräfte und Lehrkräfte des Katastrophenschutzes und des mit Fragen der zivilen Verteidigung befassten Personals.
  • Vorbereitung, Leitung und Auswertung von Übungen.
  • Durchführung von Seminaren, Übungen und sonstigen Veranstaltungen zur zivil-militärischen Zusammenarbeit.
  • Auswertung von Großschadenslagen im In- und Ausland.
  • Auswertung nationaler und internationaler Analysen, Publikationen und Dokumentationen.
  • Wissenschaftliche Betreuung von Forschungsvorhaben sowie deren Auswertung und Umsetzung.
  • Durchführung von Studien und Untersuchungen.
  • Mitwirkung an der konzeptionellen Arbeit der fachlich zuständigen obersten Bundesbehörden.
  • Mitarbeit in Bund-Länder-Ausschüssen und in EU-Gremien.

Die breite Palette dieser Aufgaben stellt die Voraussetzung dar, um die AKNZ konsequent zu einer zentralen, gesamtgesellschaftlich ausgerichteten Aus- und Fortbildungseinrichtung für die nationale Sicherheitsvorsorge unter fachlicher Mitwirkung aller fünf Säulen weiterzuentwickeln. Mit der Erweiterung ihres Angebots richtet sich die AKNZ verstärkt an das „obere Drittel“ der Entscheidungsträger. Dabei gilt es, die Basis des Bevölkerungsschutzes nicht aus den Augen zu verlieren. Dies bleibt unverändert eine wichtige integrative Aufgabe, da bis einschließlich der Landesebene die Ausbildung nahezu ausschließlich organisationsintern absolviert wird. In der internen Gliederung der Akademie spiegeln sich Aufgabenvielfalt wie Teilnehmerorientierung wider. Neben Grundsatz- und organisatorischen Angelegenheiten finden sich fünf Lehrbereiche:

  • Führungskräfte im Katastrophenschutz.
  • Nationales und internationales Krisenmanagement, Zivil-Militärische Zusammenarbeit.
  • Spezialwissenschaften im Bevölkerungsschutz.
  • Strategische Führungsausbildung, Notfallvorsorge/-planung.
  • Ressort- und länderübergreifende Krisenmanagementübungen, LÜKEX.

Hier sind rund 30 Dozentinnen und Dozenten unterschiedlichster wissenschaftlicher Fakultäten tätig, die unterstützt werden durch einen Pool von Gastdozenten aus Administration, Wissenschaft und Wirtschaft, Polizei, Militär und Hilfsorganisationen.

Methoden und Mittel

Ausbildung im Bevölkerungsschutz ist Erwachsenenbildung. Diese unterscheidet sich in punkto Planung, Organisation und Umsetzung deutlich von dem Bildungsprozess, wie er für Kinder und Jugendliche zu strukturieren ist. Erwachsene lernen anders. Außerdem haben sie im Unterschied zu Kindern eine erheblich größere Erfahrungsbreite. Sie haben über Jahre aus dem täglichem Umfeld und den Medien Informationen aufgenommen, sie verknüpft, ihre Bewertungen vorgenommen und in ihr Wissen integriert. Für viele Routinevorgänge haben sie Handlungsmuster abgespeichert nach oftmals individuellen Strukturen. Neben den Grundsätzen der Erwachsenenbildung muss Ausbildung im Bevölkerungsschutz einen zweiten Aspekt berücksichtigen. Die Mehrzahl der im Bevölkerungsschutz Aktiven engagiert sich ehrenamtlich neben ihrem Beruf. Auch diejenigen, die hauptberuflich Funktionen im Bevölkerungsschutz wahrnehmen, machen dies in oftmals nur als eine von mehreren Aufgaben. Das handlungsorientierte Ausbildungskonzept der AKNZ entspricht diesen Anforderungen. Dabei wird nicht nur die Fachkompetenz für die im Bevölkerungsschutz unmittelbar zu erfüllenden Aufgaben vermittelt. Vielmehr gehört auch dazu, diese Aufgaben in ein gesamtgesellschaftliches Umfeld einzuordnen. Das erfordert einerseits die Förderung der sogenannten Humankompetenz und umfasst u. a. Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit und Pflichtbewusstsein. Andererseits wird die Interaktion geprägt durch Sozialkompetenz mit sozialer Verantwortung und Solidarität.
Bevölkerungsschutz in diesem Kontext zu sehen, ist besonders wichtig in einem ehrenamtlich getragenen System. Die Reduzierung auf manuelle Fertigkeiten, die angesichts knapper Zeit und enger materieller Ressourcen naheliegen könnte, verkennt die intrinsischen und extrinsischen motivationalen Aspekte des Handelns. Die Einbeziehung neuer Zielgruppen in die Klientel der AKNZ drückt sich insbesondere im Ausbau des strategischen Übungsangebots aus. Dieses kann wegen der Großmaßstäblichkeit seiner Szenarien (insbesondere im Bereich Massenanfall von Verletzten in chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Umgebungen) sowohl in Übungsanlage als auch -durchführung und -steuerung sinnvoll nur mit Simulationsunterstützung und unter Nutzung webbasierter Systeme realisiert werden.
Seit 2004 plant die AKNZ die länderübergreifende Krisenmanagementübung LÜKEX und führt sie durch. Diese strategische Stabsrahmenübung betrifft ausschließlich die Entscheidungsfindung und die Arbeit der Krisenstäbe. Sie ist konzipiert für die politisch-administrative Ebene und bedingt die Mitwirkung der authentischen Entscheidungsträger. Ihren Realitätsbezug gewinnt sie durch die Beteiligung ausgewählter Unternehmen aus den jeweils vom Übungsszenario betroffenen Bereichen der Kritischen Infrastrukturen sowie entsprechender Verbände, Organisationen und Einrichtungen.

 

Bild 2: Unterkunftsgebäude; (Quelle: BBK AKNZ)

Bild 2: Unterkunftsgebäude;
(Quelle: BBK AKNZ)

Bild 1: Seminargebäude; (Quelle: BBK AKNZ)

Bild 1: Seminargebäude;
(Quelle: BBK AKNZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der IT-Simulationsunterstützung für Rahmenübungen (SIRA) konnte die AKNZ eine Kooperation mit der Bundeswehr eingehen und eine dort seit Längerem in der Ausbildung bewährte Anwendung für die zivile Nutzung erweitern – eine Partnerschaft mit gegenseitigem Nutzen. Damit hat nicht nur die Ausbildung an der AKNZ gewonnen. Zivile Führungs- und Krisenstäbe haben zudem die Möglichkeit, zusätzlich an den militärischen SIRA-Stützpunkten zu trainieren. Militärische Führungskräfte und Stäbe können sich hier insbesondere in der Vorbereitung auf Auslandseinsätze mit Naturkatastrophen befassen.
Moderne Technik und ihre Möglichkeiten macht sich die Akademie auch mit einem weiteren Angebot zunutze. 2009 wurde mit dem Aufbau einer virtuellen Lernwelt begonnen. Die vAKNZ soll zu einer moderierten Lernplattform ausgebaut werden. Reines E-Learning, bei dem sich der Teilnehmer individuell mit bestimmten Themen vertraut machen kann, ist eine Möglichkeit. Fernausbildung als Kombination von Präsenzabschnitten in Ahrweiler und Lernen zuhause, begleitet mit Chatroom und virtuellem Klassenzimmer, stellt die effektivere Form dar. Virtuelle Übungen schließlich, unterlegt mit Simulationsprogrammen, werden die nächste Ausbaustufe sein.

Kooperationen

Die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz sieht sich als eine von mehreren Bildungseinrichtungen auf Bundesebene in einem strategischen Bildungsverbund. Aufgabenteilig abgestimmt wird in allen Säulen der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge Aus- und Weiterbildung betrieben mit dem gemeinsamen Ziel, Sicherheit zu gewährleisten. So richtet sich zum Beispiel der Blick der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) eher auf die äußere, der Blick der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) auf die militärische und der Blick der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPOL) sowie der Schule für Verfassungsschutz (SfV) auf die innere Sicherheit. Die Kooperation dieser Einrichtungen deckt das Aufgabenfeld lückenfrei ab.
Im wissenschaftlichen Bereich besteht seit längerer Zeit eine Zusammenarbeit mit der Universität Bonn. Gemeinsames Produkt ist ein als Fernausbildung angelegter Masterstudiengang. Kooperationsverträge gibt es ferner mit Hochschulen in Bremen und Hamburg sowie der Universität Wuppertal.
Im internationalen Bereich werden die Schwerpunktbildung und Vernetzung intensiviert. Die AKNZ ist die Ausbildungsstätte, die im Rahmen des EU-Gemeinschaftsverfahrens in den sogenannten High-Level-Courses international zusammengesetzte Einsatz- und Führungsteams ausbildet. Weitere Tätigkeitsfelder im internationalen Bereich stellen das Krisenmanagement-Training für Nachwuchskräfte des Auswärtigen Amtes und Personal der Auslandsbotschaften dar sowie das Safety & Security-Training für behördliches und Personal von Hilfsorganisationen mit Einsatzaufträgen in Krisengebieten.
Bilateral arbeitet die AKNZ mit dem Nederlands Instituut Fysieke Veiligheid zusammen. Gemeinsam werden an der AKNZ Krisenmanager aus Deutschland und den Niederlanden ausgebildet. Einen weiteren Schwerpunkt der internationalen Aktivitäten stellt die strategische Beratung von Drittstaaten dar. Aktuell unterstützt die AKNZ im Auftrag der Bundesregierung derzeit China beim Aufbau von Katastrophenschutz- und Krisenmanagementstrukturen. All diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Rolle Deutschlands in der sicherheits- und entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zu stärken.

Ausblick

Die AKNZ hat sich, wie bereits erwähnt, notwendigerweise entsprechend den neuen Herausforderungen im Krisenmanagement weiterentwickelt und verfolgt seit einigen Jahren einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz. Im Sinne der vernetzten Sicherheit ist es ein besonderes Anliegen, über die Aus- und Fortbildung ein zwischen allen Beteiligten abgestimmtes, ressort- und ebenenübergreifendes Risiko- und Krisenmanagement sicherzustellen. Die Vernetzung der fünf Säulen der Sicherheitsvorsorge in der Aus- und Fortbildung orientiert sich jedoch stets an den eigentlichen Wurzeln der AKNZ, die im Bevölkerungsschutz liegen. Nicht zuletzt ist und bleibt die Akademie eine Bildungseinrichtung in einer Behörde für den Bevölkerungsschutz. Insofern haben die klassischen Zielgruppen aus den Bereichen des Bevölkerungsschutzes nach wie vor eine zentrale „Bildungsheimat“ an der AKNZ. Gerade die Zentralstellenfunktion der AKNZ im Bildungssystem hat für das föderal geprägte System des Bevölkerungsschutzes eine besondere Bedeutung.
Die komplexen und globalisierten Lagen, die es heutzutage im Zusammenwirken gemeinsam zu bewältigen gilt, stellen alle Beteiligten vor erhebliche Herausforderungen. Um diesen effizient zu begegnen, bedarf es sowohl im nationalen als auch im internationalen Bereich abgestimmter und einvernehmlicher Mindeststandards. Die Entwicklung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 12/1 hin zu einer organisations- und länderübergreifenden Dienstvorschrift 100 für den Bereich Führung und Leitung im Einsatz ist ein hervorragendes Beispiel für das erfolgreiche Bemühen um gemeinsame Mindeststandards. Wir sind gut beraten, das Erreichte gerade in und über die Aus- und Fortbildung als Basis für ein ebenenübergreifendes und in sich kompatibles Bildungssystem zu bewahren und gemeinsam fortzuentwickeln.  Es ist jedoch genauso richtig und notwendig, dass sich die AKNZ in einem stufigen Ausbildungssystem ebenengerecht auf bestimmte Zielgruppen und Inhalte konzentriert. Die bereits erwähnte Konzentration auf Zielgruppen aus dem „oberen Drittel“ der administrativen und operativen Führung sowie der politischen Ebenen will somit nicht ausgrenzen, sondern ebenengerecht integrieren. Hier ist die AKNZ mittlerweile nicht mehr „nur“ eine Begegnungsstätte für Verantwortungs- und Aufgabenträger sowie Führungskräfte des Bevölkerungsschutzes. Sie hat sich im Sinne der strategischen Neuausrichtung vielmehr bewusst geöffnet für weitere Zielgruppen aus den Bereichen der Sicherheitsarchitektur. Der Kernbereich liegt jedoch weiterhin im Bevölkerungsschutz mit seinen überwiegend ehrenamtlichen Strukturen. Insofern bestehen neben den entstandenen und ausgebauten Kooperationen mit anderen Bildungseinrichtungen nach wie vor besonders enge Kooperationen mit den Landesfeuerwehrschulen, den Schulen der Hilfsorganisationen und der Bundesschule THW.

  • [1]Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder vom 06.12.2002.
  • [2]Gesetz über die Errichtung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBKG) vom 27.03.2004 (BGBl. I S. 630), geändert durch Artikel 2 des ZSGÄndG vom 02.04.2009 (BGBl. I S. 693).
  • [3] Gesetz über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes (Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz – ZSKG) vom 25.03.1997 (BGBl. I S. 726), zuletzt geändert durch Artikel 2 Nr. 1 des Gesetzes vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2350).

Anschrift des Verfassers:

PassbildDieter Franke, Leiter Lehre
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz
Ramersbacher Straße 95, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Tel.:   0228 99/550-7090
www.bbk.bund.de

 

Regierungsdirektor
Dieter Franke
geb. am 3. Juli 1954 in Holzminden (NDS)

1975 – 1980: Studium (Mathematik/Physik) an der Technischen Universität Clausthal
1981 – 1982: Referendariat
seit 1983: Dozent an der Katastrophenschutzschule des Bundes (KSB) bzw. an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in verschiedenen Bereichen
Aktuell Leiter Lehre der AKNZ sowie Lehrbereichsleiter „Strategische Führungsausbildung, Notfallvorsorge/-planung“