Mit großemErfolg ging am Freitag, 26.09.2014, das 1. CP-Forum zum Thema Sicherheit und Fußball zu Ende. Kompetente Ansprechpartner aus Bundespolizei, DFB, Katastrophenschutzbehörden, Politik, Universität und Forschung tauschten sich in zwei Tagen zum Status Quo, Forschungsstudien und (positiven) Erfahrungen aus internationalen Fußballspielvorbereitungen/-durchführungen aus.

Gemäß dem Thema der Podiumsdiskussion „Sicherheitspartnerschaft zwischen Fans und Polizei – denkbar?“ ging es in der Debatte zwischen Bundespolizei (Dr. Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums) und dem NRW-Innenministerium (Bernd Heinen, Vorsitzender Nationaler Ausschuss für Sport und Sicherheit), DFB (Hendrik Große Lefert, Sicherheitsbeauftragter des DFB) und DFL (Thomas Schneider, Leiter Fanangelegenheiten DFL) mit den Fanvertretern Daniela Wurbs (Vertreterin Football Supporters Europe) und Micheal Gabriel (Leiter Koordinierungsstelle Fanprojekte) heiß her. Die Forderung nach mehr Eigenverantwortung seitens der Fans und Fanbeauftragten der Vereine stieß dabei auf den rechtsstaatlichen Auftrag zur Sicherheitsgewährleistung im Fanreiseverkehr seitens der Bundespolizei.

Natürlich blieb das Thema „Bremer Modell“ dabei nicht unberücksichtigt, ebenso der als erfolgreich bewertete Vorstoß von NRW-Innenminister Ralf Jäger, Polizeipräsenz bei Nicht-Risikospielen zu reduzieren. Ausgestrahlt wurde die Podiumsdiskussion am Sonntagabend im Programm des Deutschlandfunk. Abrufbar ist diese hier.

Eine auführliche Nachberichterstattung efolgt in Ausgabe 4/2014 der CRISIS PREVENTION (ET: 22.12.2014).

Bild: Heike Lange, Verlegerin Beta Verlag, Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Ivo Priebe, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bundespolizeipräsidium, und Beate Coellen, Leiterin Präsidialbüro AG bAG im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.