Alarmsoftware übernimmt Personaleinsatzplanung nach Fähigkeiten

Aachen, 28.05.2018. Erstmals erhält mit GroupAlarm® eine Alarmierungssoftware für BOS und sonstige Einsatz- und Rettungskräfte eine Künstliche Intelligenz (KI) zur optimalen Personaleinsatzplanung.
Das Aachener Unternehmen hinter GroupAlarm
®, cubos Internet, stellte zur RETTmobil 2018 die neuste Version seiner webbasierten Alarmplattform vor, bei der die Einsatzplanung nicht mehr nach Listen und Personengruppen, sondern ausschließlich nach Fähigkeiten umgesetzt wird. Es werden nicht mehr alle verfügbaren Einsatzkräfte zugleich alarmiert (Gießkannenprinzip), sondern genau diejenigen, die die für den Einsatz passenden Fähigkeiten besitzen und aktuell zeitlich und räumlich verfügbar sind. In Sekunden werden die optimalen Einsatzteams automatisch zusammengestellt und per SMS/Push/GSM-Pager/Mail/Telefon alarmiert. Ist eine Person nicht verfügbar, alarmiert GroupAlarm® selbstständig die nächste Person mit den gleichen Fähigkeiten und disponiert notfalls Personen um.

Neu ist auch, dass jede alarmierte Person sofort den genauen Einsatzbereich kennt und weiß, was er/sie wo zu tun hat.

Mit dem neuen GroupAlarm® läutet cubos Internet eine neue Ära in der Alarmierung von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sowie von Einsatzteams, Technikern und Werkfeuerwehren in Unternehmen und Störfallbetrieben ein.

Bislang war es üblich, dass Einsatzkräfte von GroupAlarm® anhand von vorher definierten Listen, Gruppen und Einsatzszenarien alarmiert wurden.

Beim neuen GroupAlarm® werden die Listen und Gruppen durch sogenannte Labels ersetzt. Labels können bestimmte Fähigkeiten und Kenntnisse, Qualifikationen wie Führerscheinklassen oder Zusatzausbildungen oder auch Standorte der einzelnen Personen sein.

Nach einer Zuordnung von Personen zu Labels innerhalb einer Matrix werden wie beim klassischen GroupAlarm® Einheiten und Szenarien abgebildet.

Bei einem Alarm ist GroupAlarm® nun selbstständig in der Lage, die innerhalb eines Szenarios für diesen Einsatz am besten geeigneten Kräfte zu informieren. Genutzt werden dabei auch Informationen über zeitliche und geografische Erreichbarkeiten. Auch bestimmte Priorisierungen bei Personen mit besonderen Qualifikationen werden berücksichtigt.

Neu ist bei dem System auch, dass die Einsatzkräfte bereits bei der Alarmierung darüber informiert werden, welche Aufgabe sie zugewiesen bekommen haben und wo sie sich einzufinden haben. Das spart nochmals wertvolle Zeit.

„Wir haben das Prinzip der Einsatzkräfte-Alarmierung sozusagen neu erfunden. Eigentlich ist es schon immer wichtig, die Personaleinsatzplanung nach Fähigkeiten und Qualifikationen statt stur nach Personen zu organisieren. Nur hat es bisher niemand getan. Unser neues GroupAlarm® orientiert sich nicht mehr an starren Listen und Gruppen, sondern alarmiert zielgerichtet und nicht einfach nur jeden, der verfügbar ist. Die Software denkt also mit“, beschreibt cubos Geschäftsführer Hanno Heeskens die Idee des neuen GroupAlarm®. „Wir führen erstmals den Begriff der Künstlichen Intelligenz in diesem Bereich ein. Denn Künstlichen Intelligenz ist bereits dann gegeben, wenn eine Software oder Maschine menschenähnliche Entscheidungsstrukturen in einem nichteindeutigen Umfeld nachbilden kann. Das neue GroupAlarm® kann eigenständig Probleme bearbeiten“.

Technisch setzt das neue GroupAlarm® auf den neusten Hard- und Software Stack auf. 

Über die cubos Internet GmbH

Die cubos Internet GmbH hat über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Alarmierungsdienste und stellt mit den GroupAlarm®-Produkten eine professionelle Lösung für die Alarmierung von großen Personengruppen (BOS/Industrie/Healthcare/IT/Public Sector) bereit.

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