Eurocommand GmbH – kompetenter und zuverlässiger Partner der Wissenschaft

Aktuell ist die Eurocommand GmbH an drei Forschungsprojekten aktiv beteiligt. Seit Anfang 2020 läuft bereits mit dem Institut für Optische Sensorsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR-OS) das Projekt „Optical Technol­ogies for Situational Awareness (­OPTSAL) - ein Helmholtz Innovation Lab“.

Eurocommand GmbH – kompetenter und zuverlässiger Partner der Wissenschaft
Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Die Use Cases für OPTSAL sind u.a. Zustandserfassung und Lagebilder zur Führung akuter Einsatzlagen im Zivil- und Katastrophenschutz sowie für Großereignisse und kritische Infrastrukturen. Ein herausragendes Ergebnis ist das Realtime-Mapping: die Übertragung von Drohnendaten, angefangen bei Luftaufnahmen bis hin zu Wärmebildkameradaten, in Echtzeit georeferenziert auf die Lagekarte des Führungsunterstützungssystems CommandX.

Drohnen sind auch bei einem weiteren Forschungsprojekt das vorherrschende Thema. Im Juni 2020 startete das Projekt „Smart-Sense&Rescue (SS&R) - Automatische Situationserfassung zur Erhöhung der zivilen Sicherheit von Personen bei lebensbedrohlichen Lagen“. Die Konsortialführung liegt bei der Eurocommand GmbH, weitere Partner im Forschungskonsortium sind die Technische Universität Berlin und der Landkreis Cham. SS&R forscht an einer intelligenten Softwarelösung, die in der Lage ist, Personen auf Basis von Video- und Wärmebildaufnahmen aus handelsüblichen Einsatzdrohnen automatisiert zu zählen, zu lokalisieren und ihre Bewegungen zu analysieren.

Seit 2021 ist die Eurocommand GmbH auch Teil des Konsortiums im vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderten Projekt „Rettungsbürger/in und Smarter Rettungseinsatz“.

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist, durch die Nutzung von 5G-gestützter Technik im Rettungswesen Menschenleben besser zu schützen und zu retten. Die Nutzung von 5G soll in den Bereichen „Notruf“ (Optimierung Kräfteeinsatz, Verbesserung Lageeinschätzung in Leitstelle), „Erste Hilfe“ (Verkürzung der therapiefreien Intervalle) und „Einsatzkräfte“ (Optimierung Lageeinschätzung, Schutz Einsatzkräfte) erprobt werden. (BV)



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