01.02.2019 •

DeuSat: 3M zeigt Lösungen für Straßeninfrastruktur der Zukunft

Presse 3M Deutschland GmbH

Branchentreff für mehr Sicherheit im Verkehr

3M präsentiert auf dem 9. Deutschen Straßenausstattertag (27. und 28. März 2019 in Köln) wieder sein breites Portfolio für die Straßensicherheit. Im Mittelpunkt stehen dabei hochwertige Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichenfolien für die Straßeninfrastruktur der Zukunft.

Tempomat, Einparkhilfe oder Spurhalteassistenz: Viele moderne Autos sind bereits heute mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet. Sie regeln das Tempo, helfen beim Einparken oder dabei, in der Spur zu bleiben. Damit sie zuverlässig und sicher funktionieren, gilt es nicht nur die bestehenden Technologien weiterzuentwickeln. Auch die Straßenausstattung muss an die veränderten Anforderungen angepasst werden. Die Verkehrsexperten von 3M zeigen deshalb auch in diesem Jahr auf der Fachausstellung des Deutschen Straßenausstattertags (DeuSat) ihr breites Portfolio an zukunftsorientierten Lösungen: von langlebigen und gut sichtbaren Dauermarkierungsfolien für die Fahrbahn über digital gedruckte Verkehrszeichenfolien bis hin zu hoch reflektierenden Warnmarkierungen.

Informativer Vortrag zur Mobilität der Zukunft

Das Messeprogramm des Multitechnologiekonzerns wird ergänzt durch einen informativen Vortrag: Rik Nuyttens, Verkehrssicherheitsexperte bei 3M Belgien, spricht im Rahmen des Workshops „ERF-Workshop zur Mobilität der Zukunft – Was bringt uns das 3. Mobilitätspaket?“ über die große Bedeutung der Straßeninfrastruktur für eine zunehmend autonome Mobilität (Donnerstag, 28. März 2019, 14 Uhr). „Der Übergang hin zum autonomen Fahren ist ein langwieriger Prozess. Eine moderne Straßenausstattung muss deshalb sowohl für das menschliche Auge als auch für Sensoren und Kameras gut sichtbar sein“, erklärt Rik Nuyttens.

3M ist eine Marke der 3M Company.


Presse-Kontakt:

Christiane Bauch,Tel.: 02131 14-2457
E-Mail: pressnet.de@mmm.com

Mehr zu den Themen:

Verwandte Artikel

Risikobewertung für Kritische Infrastrukturen vereinbart

Risikobewertung für Kritische Infrastrukturen vereinbart

Der am 21.10.2022 im Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) eingerichtete ressortübergreifende Koordinierungsstab zum Schutz kritischer Infrastrukturen hat in der heutigen zweiten Sitzung vereinbart, in allen Sektoren und anhand eines...

Kritische Infrastruktur besser schützen

Kritische Infrastruktur besser schützen

Minister Reul: Wir machen es denen, die uns Böses wollen, viel zu leicht / Nordrhein-Westfalen bringt Schutzmaßnahmen in Innenministerkonferenz ein

Neuer Koordinierungsstab der Bundesregierung zum Schutz kritischer Infrastrukturen

Neuer Koordinierungsstab der Bundesregierung zum Schutz kritischer Infrastrukturen

Angesichts der aktuellen Bedrohungslagen nimmt das Bundesinnenministerium (BMI) eine stärkere Koordinierungsrolle zum Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) ein.

: