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Herausforderungen und Lösungsansätze für die DRK Bergwacht

Hannes Markert

Zusammenarbeit von Hilfsdiensten, Feuerwehr und Bergwacht beim Waldbrand in der Sächsischen Schweiz

Möglichkeit zum Einsatz der DRK Bergwacht bei ­Flächen- und Vegetationsbränden im abrutsch- und absturzgefährdeten Gelände, zur Unterstützung von Feuerwehrkräften und als notwendige Komponente im Rahmen der Rettungskette am Beispiel Waldbrandeinsatz in der ­Sächsischen Schweiz.

Der Sommer 2022 war nicht nur für die Region Sächsische Schweiz ein besonderer. Die Ausgangslage für das o.g. Ereignis stellte sich für die DRK Bergwacht Sachsen wie folgt dar. Die Öffentlichkeit hatte bereits am 25. Juli durch mediale Berichterstattung von sich stark ausbreitenden Waldbränden auf dem Gebiet der Tschechischen Republik erfahren, welche lokal im Bereich Hrensko – Mezni Louka in nächster Nähe zum bekannten Touristenhotspot „Prebischtor“ ausgebrochen waren.

Bereits in den Wochen zuvor gab es auch im Gebiet der ­Sächsischen Schweiz kleinere Brände, welche die Einsatzkräfte in dem topographisch anspruchsvollen Gelände immer wieder gefordert hatten. Dabei sollte man wissen, dass die Sächsische Schweiz im Vergleich zu anderen Mittelgebirgen sehr stark durch zerklüftete Steilhänge gekennzeichnet und im Kern des Brandgebietes teilweise terrassenförmig ist. Weiterhin befanden sich große Teile des betroffenen Gebietes im Nationalpark Sächsische Schweiz und Abschnitte in der besonders geschützten Kernzone desselben.

Infolge des zu befürchtenden Brandübertritts auf das Deutsche Staatsgebiet wurde am 25. Juli 2023 Katastrophenvoralarm und einen Tag später Katastrophenalarm durch das zuständige Landratsamt Sächsische Schweiz - Osterzgebirge in Pirna ausgerufen.

Alarmierung der Bergwacht und ­Lagefeststellung

Da im Gebiet der Sächsischen Schweiz ohnehin die DRK Bergwacht ehrenamtlicher fester Bestandteil des Rettungsdienstes ist, hat sich über die letzten Jahre ein erfolgreiches Verfahren mit Fachberatern etabliert, welche in der zuständigen Integrierten ­Rettungsleitstelle in Dresden namentlich bekannt sind. Somit wird im Regelfall bei Notfällen im Einsatzgebiet dieser kontaktiert und unterstützt den Disponenten bei der Auswahl notwendiger Bergerrettungskomponenten, welche unter der Woche durch drei Alarmgruppen analog einer Freiwilligen Feuerwehr organisiert sind. Im hier geschilderten Fall wurde der Fachberater durch das Landratsamt Sächsische Schweiz - Osterzgebirge angefordert, um die Einsatzleitung vor Ort in Bad Schandau zu beraten.

Nach kurzer Erkundung des Einsatzgebietes stellte sich die Lage für den Fachberater der DRK Bergwacht Sachsen wie folgt dar:

Das Einsatzgebiet teilte sich topographisch in vier Einsatzabschnitte auf. Pro Schicht waren mehr als 350 teilweise überörtliche, orts- und gebirgsunkundige Feuerwehreinsatzkräfte in abrutsch- und absturzgefährdeten Geländen im Einsatz.

Es wurden ein Rettungstransportwagen in Bad Schandau ca. 4 km vom Einsatzgebiet entfernt und 2 Krankentransportwagen Typ B in Pirna Copitz mit einer Entfernung von ca. 12 km mit einem geringen Einsatzwert in Bezug auf das Gelände vorgehalten.

Das „Nadelöhr“ Winterbergstraße als einzige Zufahrt wurde zum oberen Abschnitt mit Blockabfertigung und zeitweiser notwendiger komplett Blockierung an der Wasserübergabestelle durch Tanklöschfahrzeuge mit Fahrzeiten über 50 Minuten identifiziert.

Besonders die Temperaturen von über 35C° zum Einsatzzeitpunkt waren bei extrem körperlicher Anstrengung der Einsatzkräfte fordernd. Es bestand eine nicht unerhebliche Gefahr von Insektenstichen hier im Schwerpunkt Wespen (Anaphylaktischer Schock – zeitkritisch!), neben dem ohnehin erhöhten Risiko sonstiger Verletzungen in dem topographisch anspruchsvollen Gelände.

Weiterhin waren allein mehr als 19(!) Luftfahrzeuge unterschiedlicher Akteure zivil als auch behördlich national und international im engen Luftraum ohne anfängliche Koordinierung im Einsatz, was einen Einsatz des Rettungstransporthubschraubers der DRF Christoph 62 mit Rettungswinde nur mit erheblicher Zeitverzögerung möglich gemacht hätte.

Weiterhin waren keine definierten Rettungspunkte vorhanden, um eine zügige Rettung zur organisieren.

Entschluss und Heranführen von Einsatzkräften der DRK Bergwacht Sachsen

Die DRK Bergwacht Sachsen übernahm im Einsatzgebiet Sächsische Schweiz die rettungsdienstliche dezentrale Absicherung mit Rettungssanitätern und Notfallsanitätern bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von Einsatzkräften mit der Spezialisierung Felsrettung. Die drei Alarmgruppen der Bergwacht mussten dabei ihre volle Einsatzbereitschaft für die sonstigen Bergwachteinsätze in der Region aufrechterhalten.

Transport von Verpflegung mittels einer Gebirgstrage der Bergwacht
Transport von Verpflegung mittels einer Gebirgstrage der Bergwacht

Die Zuführung weiterer Spezialtechnik zum Transport von Personal und Material war zwingend notwendig, um die zur Sicherung und Rettung eingesetzten Feuerwehrkräfte im Raum zu unterstützen und eine planmäßige Rettung bzw. Zuführung zum bodengebundenen Rettungsdienst zu gewährleisten.

Somit wurden anfänglich Einsatzkräfte der DRK Bergwacht Sachsen vorrangig aus den Winterskiregionen Westerzgebirge und Vogtland herangeführt, da diese zum einen über eine umfassende Anzahl von Spezialfahrzeugen wie ATV, Quad etc. verfügen und zum anderen in den Sommermonaten weniger in der Regelabsicherung eingebunden sind. An dieser Stelle möchte ich unbedingt darauf hinweisen, dass gerade der Einsatz von o.g. Spezialfahrzeugen oftmals im Blick auf ihr Gefahrenpotenzial sehr stark unterschätzt wird. Das Fahren mit diesen Fahrzeugen im Gelände unterscheidet sich erheblich vom Einsatz auf der Straße oder Feldweg und führt nicht selten bei nicht im Umgang geschulten Personal zu schweren Unfällen und unnötigem Ausfall von Technik. Die Fähigkeit, diese Fahrzeuge in schwierigem Gelände zu beherrschen zeichnet die Bergwacht grundsätzlich aus.

Nachdem die Kräfte und das Material herangeführt wurden, konnte, nach Rücksprache mit dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) und anschließender Alarmierung einer Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst (SEG San), damit begonnen werden eine Rettungskette aufzubauen.

Dazu wurde eine Patientenablage unter Zuhilfenahme eines Zelts, in unmittelbarer Nähe einer erkundeten Landemöglichkeit für einen ebenfalls im Einsatz befindlichen SAR Hubschrauber der Bundeswehr, geschaffen und die Verfahren abgestimmt. Anschließend konnte auf einem Parkplatz der Behandlungsplatz errichtet und durch eine SEG San betrieben werden.

Herausforderung und Lösungsansätze im praktischen Einsatz

So wurden die Einsatzkräfte der DRK Bergwacht Sachsen dezentral in den Einsatzabschnitten verteilt und notwendiges Material für eine Rettung an definierten Punkten vorstationiert. Diese Einsatzkräfte waren dabei jederzeit unter der Führung der Bergwacht Einsatzleitung Sie konnten jedoch durch ihre Erfahrung im Gelände sowie durch ihre Technik die jeweilige Einsatzabschnittsleitung der Feuerwehr maßgeblich unterstützen. Dabei muss jedoch beiden Seiten immer klar sein, dass die DRK Bergwacht Sachsen Bestandteil der Rettungskette ist und nicht zum „Logistikdienstleister“ mutiert.

Da der Fachberater der DRK Bergwacht Sachsen Bestandteil der täglichen Lagebesprechung der Technischen Einsatzleitung (TEL) war, konnte dieser im Rahmen der eigenen Lagebeurteilung Aufträge zur Erkundung zukünftiger Rettungspunkte an die Kräfte der Bergwacht erteilen.

Dabei stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass benötigte Fixpunkte und Anschlagmöglichkeiten für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen fehlten. Dies konnte auch durch den Einsatz von Bohrhaken nicht ausgeglichen werden, da der Sandstein nach der thermischen Belastung nicht die benötigte Festigkeit aufwies. Typisches Seilmaterial, welches durch die Bergwacht in der Regel verwendet wird, ist nicht für solche thermischen Belastungen in solch einem Szenario geeignet und verliert überproportional an Festigkeit bzw. verschmilzt einfach.

Somit wurden kurzfristig Stahlseile mit verpressten Kauschen beschafft, um unter Zuhilfenahme von Fahrzeugen (ATV, Quad) Anschlagpunkte zu generieren und diese anschließend zu verlängern.

Da innerhalb der DRK Bergwacht in Deutschland ein reger Austausch besteht, war es naheliegend, dass innerhalb kürzester Zeit Angebote anderer DRK Bergwachten, hier im speziellen die Bergwacht Thüringen als auch von der Bergwacht Bayern zur Unterstützung eintrafen und ihren Erfahrungsschatz teilten.

So unterstützte die DRK Bergwacht Thüringen mit Einsatzkräften und Fahrzeugspezialtechnik.

Aus Bayern wurde ein von zwei verfügbaren Anhängern „Spezial-Einsatzausstattung Umwelteinsatz“ herangeführt, welcher die notwendige Ausstattung bietet. Die Bergwacht Bayern beschäftigt sich seit rund 25 Jahren intensiv mit der Thematik Vegetationsbrand im Gebirge. Somit standen zehn Sicherungssätze „Vegetationsbrand“, fünf Sicherungssätze „Seilgeländer“ zur Verfügung. Insgesamt wurden aus Bayern rund 1.200 Meter Aramidseil zur Sicherung der Feuerwehreinsatzkräfte angefordert. Zum einen bestand die Aufgabe in der Rettungsdienstlichen Absicherung der Einsatzkräfte aus sogenannten „Schwarzbereichen“ (Brandflächen, Glutflächen) – zum anderen wurden Feuerwehrangehörige in teilweise extrem unzugängliches Gelände gesichert, um das äußerst wichtige „MopUP“ (Nachlöscharbeiten am Boden) durchzuführen. Gerade Einsätze im unwegsamen Gebirgs-Gelände zeigen immer wieder, wie wichtig diese Praxis trotz intensiver Brandbekämpfung aus der Luft ist. Hier haben sich zwei Teams aus Bergretter (sichert) und Feuerwehr (löscht) hervorragend bewährt.

Das Kontingent der Bergwacht Bayern wurde von Jörg Häusler angeführt. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Wald- und Vegetationsbrand im abrutsch- und absturzgefährdeten Gelände, ist hier international unterwegs und konnte der Einsatzleitung ebenfalls als Fachberater zur Seite stehen.

Zum Spezialmaterial selbst ist anzumerken, dass hier eine Poolbildung bei Beschaffungen unabdingbar ist, um kosteneffizient zu arbeiten. Der Beschaffungspreis lag im Verhältnis 7 zu 1 im Vergleich zu herkömmlichem Material und auch Lagerungsfristen unterschieden sich deutlich.

Quad im Einsatz während des Brandes in der Sächsischen Schweiz
Quad im Einsatz während des Brandes in der Sächsischen Schweiz
Quelle: alle Bilder: Kai Kranich / DRK LV Sachsen

Einsatz aus medizinischer Sicht, Einsatz­aufgaben
und Verschleiß

Im gesamten Einsatzzeitraum mussten 67 Einsatzkräfte medizinisch versorgt werden. Ein großer Teil davon mit Kreislaufproblemen (Hypotonie), welche Folge der hohen Temperaturen und der trägen Luftbewegung in Verbindung mit hoher körperlicher Belastung der Einsatzkräfte waren. Darauf folgten Atemwegsprobleme durch das Einatmen von Rauch und feinster Asche, welche überall in der Luft verteilt war.

Die in der Lagefeststellung bereits erwähnte Thematik der Insektenstiche zeigte sich ebenfalls im gesamten Einsatzzeitraum. Die rechtzeitige Bevorratung und dezentrale Verteilung mit notwendigen Medikamenten wie Fenistil i.V. erwies sich als richtig. Dieser Zeitfaktor sollte für zukünftige und ähnlich gelagerte Einsätze bedacht werden.

Ein besonderes Augenmerk ist auf die nicht zu unterschätzende Gefahr der Kohlenmonoxidvergiftung zu legen. Diese trat vereinzelt bei Bedienpersonal / Maschinisten auf, welche an den unzähligen Pumpen eingesetzt waren und auf Grund der erschöpfenden Arbeit sich im direkten Umfeld an Bäumen oder Hängematten ausruhten. Hier muss der Grundsatz eingehalten werden, dass Personal nicht allein einzusetzen ist.

Die Zusammenarbeit mit den Kameradinnen und Kameraden der SEG San verlief durchgängig reibungslos und war absolut zielführend.

Durch den hohen Anteil an notfallmedizinischem Personal in den Reihen der Bergwachtmitglieder während des Einsatzes war es möglich, über den gesamten Einsatzzeitraum Einheiten wie @Fire, bei ihren luftgestützten Einsätzen Notfallsanitäter (NFS) mit entsprechender Ausrüstung zuzuteilen, um auch hier die Zeit der professionellen medizinischen Erstversorgung so kurz wie möglich zu halten.

Das Personal und die Technik der DRK Bergwacht wurde täglich an den Bedarf und die Aufgaben der jeweiligen Einsatzabschnitte angepasst, so dass primär Rettungsmaßnahmen abgedeckt werden konnten, aber eben auch die Fähigkeit der Bergwacht im Umgang mit ihren Spezialfahrzeugen genutzt werden konnte. Dies sah meist den Transport von Material, Betriebsstoffen, Verpflegung und Personal im weitläufigen Einsatzgebiet vor, welches, mit Ausnahme der Zufahrtsstraße, aus Wanderwegen (keine Fahrzeugbreite) und Bergpfaden bestand.

Der Punkt Verschleiß muss aus unterschiedlichsten Richtungen betrachtet werden. Dass eine Personalrotation mit notwendigen Ruhephasen notwendig ist, sollte jeder Führungskraft einleuchten. Was jedoch den Bereich der Technik betrifft, ist es da etwas anders. Nicht die Ruhephasen sind entscheidend, sondern die Ausbildung der Bedienerinnen und Bediener, die sich ihrer Verantwortung für das Arbeitsgerät (Quad, ATV, etc.) bewusst sind.

Im Waldbrandeinsatz war durch die Einsatzleitung rechtzeitig ein Logistikstützpunkt des THW angefordert und verfügbar. Somit bestand jederzeit die Möglichkeit, Technischen Dienst an den Fahrzeugen der DRK Bergwacht durchzuführen.

Hier ist durch die Einsatzleitung der DRK Bergwacht Sachsen mit Nachdruck darauf zu achten, dass dieser auch durchgeführt wird. Das Ausblasen der Luftfilter und Abschmieren der Lager bzw. der vorgezogene Wechsel von Schmierstoffen beugt maßgeblich dem Ausfall der Technik vor. Dennoch konnte über den verhältnismäßig langen Einsatzzeitraum ein Ausfall von gut der Hälfte der eingesetzten Spezialfahrzeuge nicht vermieden werden.

Um jedoch den Ausfall so kurz wie möglich zu halten, sollte im Rahmen der Beschaffung darauf geachtet werden, dass typenrein beschafft wird und auch ein entsprechendes Händlernetz und somit Ersatzteile verfügbar sind. Darüber hinaus sollten auch Fahrzeuge als Reserve oder zur Ersatzteilgewinnung bei Ausfall der Lieferfähigkeit (Lieferkettenproblem) von Ersatzteilen bereitstehen.

Zusammenfassung

Die DRK Bergwacht Sachsen konnte unter den anfangs beschriebenen Bedingungen wie fehlendes Spezialmaterial, mangelhafte Fixpunkte etc. ihren Auftrag mit Unterstützung der Einsatzkräfte aus Thüringen und Bayern durchführen und eine adäquate einsatz- und geländeangepasste Rettungskette mit Übergabepunkt an den straßengebundenen Rettungsdienst aufbauen.

Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes ist bei Flächen- und Vegetationsbränden im abrutsch- und absturzgefährdeten Gelände eine unverzichtbare Komponente und unbedingt in die Planungen mit einzubeziehen, da eine Rettung von Einsatzkräften in diesem Gelände durch keine weitere Organisation so effektiv geleistet werden kann. Die Bergwacht verfügt generell über die Kenntnis, sich in diesem Gelände sicher zu bewegen, hat die Mittel und das Knowhow in Form von Spezialfahrzeugen. Die Bergwacht zeichnet sich mit ihrem Personal dadurch aus unter widrigsten Bedingungen in kleinen Einheiten zu bestehen. Sie kann ergänzend zu weiteren Einheiten logistisch unterstützen. Steht das Einsatzgebiet im regionalen Zusammenhang ist die DRK Bergwacht neben dem Personal von Forst und Nationalpark bis ins Detail mit den Besonderheiten der Topographie vertraut und für Aufklärung auch aus der Luft einsetzbar. Der Fachberater der DRK Bergwacht kann die Einsatzleitung zum Thema objektive und subjektive Gefahren der Berge unterstützend beraten.

Das Material der DRK Bergwacht ist nicht zur direkten Brandbekämpfung vorgesehen. Die DRK Bergwacht Sachsen sieht sich auch zukünftig im Rahmen der medizinischen Absicherung in diesem Szenario.

Um in diesem oder zukünftigen Szenarien zu bestehen, ist das Verständnis über die Leistungsfähigkeit, die Führungsstruktur und Kultur der im Einsatz befindlichen Organisationen zwingende Voraussetzung für einen Erfolg.

Abschließend geht der Dank an die unzähligen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und alle Familienangehörigen, welche die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitglieder überhaupt erst möglich machen.



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