Mit Geschwindigkeit und Sicherheit die Digitalisierung vorantreiben

Heike Lange, Melanie Prüser

Beta Verlag GmbH

Ein wiederkehrender und wichtiger Bestandteil der Digitalisierung sind neue Technologien. Mit neuen Möglichkeiten entstehen auch neue Forschungsfelder zur Verbesserung und Unterstützung von Einsätzen bei der Feuerwehr. Im Interview erläutert Dirk Aschenbrenner, Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) e.V.und leitender Branddirektor der Stadt Dortmund, wie sich die Feuerwehren momentan entwickeln und wo mit neuen Technologien noch weitere Verbesserungen erzielt werden können.

CRISIS PREVENTION: Fangen wir mit Ihnen als Person an – wer ist Dirk Aschenbrenner privat?

Dirk Aschenbrenner: Eins meiner großen Interessen sind Achterbahnen, und zwar deshalb, weil ich finde, dass eine Achterbahn immer ein wenig wie das richtige Leben ist. Es verläuft mal hoch, mal runter, mal schneller und mal langsamer. Die Dinge kommen auf einen zu und man muss sie nehmen, wie sie sind und das Beste daraus machen. Ansonsten reise ich gerne, weil ich finde, dass das Bereisen anderer Länder bildet und entspannt. Ich bin geschieden und habe zwei Kinder.

CP: Mit Kindern bekommen Sie die Schuldiskussionen also direkt in ihren Auswirkungen mit?

DA: Ja, einschließlich unserer eigenen Schulen bei der Feuerwehr. Das ist schon herausfordernd. Wir stehen unter dem Druck, ausbilden zu müssen, denn die Leute sind eingestellt und die Dienstverhältnisse haben begonnen. Hier sind wir auch darauf angewiesen, dass die ausgebildeten Einsatzkräfte an einem bestimmten Tag auf der Feuerwache erscheinen, da dann jemand anders in den Ruhestand geht. Hinzu kommt auch, dass die Weiterqualifizierungen bei der Feuerwehr, oder auch der Gefahrenabwehr insgesamt, sehr dynamisch sind. Jeden Tag verändert sich etwas, und wir müssen unsere Leute immer auf dem aktuellen Stand der Technik halten.

CP: Was ist Ihr beruflicher Werdegang und welche Ziele wollen Sie als Präsident des vfdb erreichen?

DA: Also erst mal zum beruflichen Werdegang, der wurde mir irgendwie in die Wiege gelegt. Obwohl keiner in meiner Familie etwas mit Feuerwehr zu tun hatte. Wir wohnten in der Nähe der Feuerwehr, also habe ich mich mit acht für die Jugendfeuerwehr beworben. Das ging damals allerdings erst mit zwölf in Niedersachsen. Das wurde dann um ein Jahr reduziert und mit 11 habe ich 1979 bei der Feuerwehr angefangen. Nach dem Abitur und der Bundeswehr habe ich Brand- und Explosionsschutz studiert. Es folgte mein Referendariat bei der Feuerwehr Düsseldorf, die mich damals nicht übernehmen konnte. Stattdessen wurde in Dortmund eine Stelle frei und 2009 wurde ich hier Amtsleiter. Ich habe mich immer auch ehrenamtlich engagiert und das unter anderem bei der vfdb. Nachdem ich zum Präsidenten gewählt worden war, war mir wichtig, dieses große Expertennetzwerk, was die vfdb ist, weiter voranzutreiben. Ein Mechanismus ist hier die Forschung. In unserer Welt, anders als in der Medizin, ist die Forschung eine relativ junge Disziplin. Sicherheitsforschung gibt es seit ungefähr 15 Jahren. Ich finde es wichtig, dieses Instru­ment der Forschung auch für Feuerwehr und Rettungsdienst mehr einzusetzen. Unsere Systeme müssen mit den Entwicklungen Schritt halten und dafür braucht man auch die Methoden aus der Wissenschaft, um Lösungen zu finden, die punktgenau und ressourcensparend sind, aber gleichzeitig auch die zur Verfügung stehenden Technologien völlig ausschöpfen. Das vfdb- Expertennetzwerk hat das Potenzial, sich in die Forschung einzubringen, daraus Standards zu entwickeln, den Stand der Technik zu definieren und Leitlinien zu entwickeln.

CP: Gibt es Probleme, die den Prozess behindern?

DA: Eine Problematik ist die Übertragung in die Praxis. Wir haben in Dortmund selber ein Forschungsinstitut. Hier haben wir die Erfahrung gemacht, dass zwar vom Bund über Förderung viel Geld in Forschungsprojekte gesteckt wird, es dann aber nur einen Demonstrator gibt und dann endet das Ganze. Dieser Demonstrator hat es schwer, in die Praxis übertragen zu werden, um bei den Feuerwehren und Rettungsdiensten auch anzukommen.

Es ist eine große Aufgabe, wenn man auf der einen Seite sagt, man fördert es, Erkenntnisse zu gewinnen und Systeme zu entwickeln, aber auf der anderen Seite muss auch der Mechanismus vorhanden sein, sie zu installieren. Ich vergleiche das immer so: Warum haben die Feuerwehren irgendwann plötzlich in der Fläche alle Atemschutzgeräte gehabt? Weil irgendwann der Gesetzgeber gesagt hat, liebe Feuerwehren, Atemschutz ist Stand der Technik und wenn ihr als Gemeinde ein Gerät beschafft, dann bekommt ihr einen Zuschuss von 50 %. Da konnten die Gemeinden gar nicht anders und haben Atemschutzgeräte beschafft. Und so muss es in Zukunft auch sein, wenn man sagt, ich habe ein technologisches System, was Prozesse besser, schneller und sicherer macht. Und das versuchen wir als vfdb.

CP: Gibt es noch ein Projekt, was Sie besonders hervorheben wollen?

DA: Ganz wichtig ist für uns ein Projekt, das sich mit Brandschadenstatistik beschäftigt. Wir sind der Auffassung, dass nur wenn valide Daten vorhanden sind, eine Lageanalyse möglich ist. Hier sind wir zurzeit in einem EU-Forschungsprojekt engagiert, das für eine Vereinheitlichung auf EU-Ebene sorgen soll. Außerdem steigen wir gerade in ein Projekt ein, das ein Forschungsvorhaben untersucht, wie der Brandschutz in historischen Gebäuden und Kulturstätten verbessert werden kann. Hier geht es um den Schutz von Kulturgut und historischen Gebäuden durch ganz moderne Verfahren im Brandschutz, die viel mit Digitalisierung, aber auch mit dem Einsatz von zum Beispiel Ersthelfern zu tun haben.

CP: Nun hat 2021 begonnen. Was würden Sie für eine Bilanz aus 2020 ziehen?

DA: Es war natürlich wie in allen Bereichen Corona-geprägt. Insgesamt hatten wir in 2020 in Dortmund ein relativ hohes Einsatzniveau. Wobei man immer sagen muss, die größten Zuwächse haben wir über die letzten Jahre tatsächlich im Rettungsdienst gehabt. Und hier war es insbesondere in 2020 so, dass wir etwas weniger Notfalleinsätze hatten, aber Corona-bedingt zum Jahresende deutlich mehr Krankentransporte.

Bei den Projekten muss man leider sagen, dass Corona in vielen Bereichen ein bisschen die Bremse angezogen hat. Viele Ressourcen mussten in diese Lage investiert werden.

Wir mussten relativ schnell auf eine besondere Aufbauorganisation umschwenken, was wir mit einem Planungsstab, der sich ausschließlich mit der Corona-Lage beschäftigt hat, gelöst haben. Außerdem hat die Feuerwehr viel für das Impfzentrum in Dortmund geplant und wir haben es tatsächlich, was mich wirklich freut, geschafft, dass wir Corona sehr weit außerhalb von Feuerwehr und Rettungsdienst halten konnten. Allerdings auch mit einem gewissen Aufwand. Wir haben bei Verdachtsfällen sehr konsequent Betretungsverbote ausgesprochen. Da musste allerdings durch anderes Personal wieder kompensiert werden.

CP: Hat sich Corona-bedingt oder auch durch die zunehmende Digitalisierung die Einsatzplanung verändert?

DA: Durch die Kontaktvermeidungen hat sich das Training verändert. Das wirkt sich auf den Wachbetrieb der Berufsfeuerwehr und den Dienstbetrieb der Freiwilligen Feuerwehr gravierend aus, weil nicht mehr die ganzen Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr zusammen trainieren können, sondern nur noch in kleineren Gruppen.

Außerdem ist der öffentliche Bereich meiner Meinung nach insgesamt bei der Digitalisierung nicht gut aufgestellt und hat einen hohen Nachholbedarf, besonders im Bereich der Gefahrenabwehr. Das macht sich auch – teilweise negativ – bemerkbar, da Prozesse immer noch sehr personalaufwendig durchgeführt werden müssen.

CP: Stichwort Digitalisierung: Der vfdb hat die Studie zur digitalen Transformation der Gefahrenabwehr initiiert. Was genau versprechen Sie sich von der Studie?

DA: Wir wollten ein Lagebild haben und wissen, wie wird eigentlich die Digitalisierung und deren Vorteile eingeschätzt. Macht es Sinn zu investieren und wo werden die großen Baustellen gesehen? Mit einer Umfrage über Experteninterviews und über einen Workshop haben wir diese Informationen abgefragt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass bei den Anwendern mittlerweile eine relativ hohe Unzufriedenheit über den Grad der Digitalisierung herrscht. Es muss möglich werden, dass Informationen in Form von Daten zwischen den Institutionen fließen.

CP: Wenn wir den Blick auf Europa richten, gibt es hier andere Länder, wo Sie sagen, von denen können wir lernen, die sind schon drei Schritte weiter?

DA: Fast alle. Es ist leider etwas wie im Digitalfunk, es gibt eine hohe Abdeckung und eine hohe Stabilität, aber es hat eben auch unheimlich lange gedauert, bis es etabliert wurde und ist damit, was die Leistungsfähigkeit angeht, relativ weit abgeschlagen. Und das Problem haben wir auch bei der Digitalisierung, denn hier haben wir noch das Problem, dass es keine Institution gibt, die sich darum kümmert, diese „Schlauchleitung“ für Daten in Angriff zu nehmen. Die Digitalisierung funktioniert momentan eher inselweise. Der eine macht dies und der andere macht jenes, aber bei der Digitalisierung kommen die guten Lösungen erst dann, wenn alle miteinander vernetzt sind und miteinander sprechen können. Dafür ist eine gewisse Normierung notwendig. Als ein Ergebnis der Studie fordern wir daher ein Kompetenzzentrum ein, das genau diese Arbeit leistet.

CP: Würden Sie sagen, dass Corona für das Thema auch eine Art Beschleuniger war?

DA: Ich hoffe es wird noch ein Beschleuniger, weil man zu der Erkenntnis kommt, das Defizite vorhanden sind und wir müssen jetzt eine Strategie entwickeln, wie wir sie abbauen können. Da ist die Zeit durch Corona günstig, weil man auch die Verletzlichkeit eines Systems erkennt und weiß, dass die Behördenstrukturen, die es richten müssen, eben doch einen gewissen Stellenwert auch für unser Gemeinwohl haben und in der Digitalisierung nicht ganz abgehängt werden dürfen.

CP: Ein anderes Ihrer Projekte dreht sich um die Rettungsrobotik im Einsatz. Mit der Etablierung des Kompetenzzentrums 2018 wurden hier die ersten Schritte getan. Was für Potenziale sehen Sie in der Rettungsrobotik?

DA: Es gibt eine Reihe von Einsatzszenarien, bei denen es für den Menschen sehr gefährlich wird und wo besser Maschinen einsetzt werden. Ein klassisches Beispiel hatten wir in Dortmund vor ein paar Jahren bei einer Explosion in einem Wohngebäude. Das Gebäude war fast komplett eingestürzt und es wurden noch Personen vermisst, allerdings waren die Seitengiebel der Nachbarhäuser auch schwer beschädigt. Um hier zu überprüfen, ob da tatsächlich jemand ist, können robotische Systeme helfen. Das Gleiche gilt für Gefahrstoffeinsätze oder für Verstrahlungen.

Eine weitere Optimierung wäre hochsensible Rauchmeldertechnik, die sehr früh erkennt, wenn es zum Brandfall kommt. Dann startet automatisiert eine Drohne und führt einen gezielten Löschangriff aus. Damit ist man schnell, effizient und zielgenau.

CP: Innovation und Digitalisierung sind zwei Aspekte, um die sich vieles in Ihrer Tätigkeit dreht. Wo liegen die größten Potenziale für die Feuerwehr, um sich hier noch weiterzuentwickeln?

DA: Ich sage immer, das wesentliche Kriterium ist Geschwindigkeit. Alles was wir tun ist zeitabhängig und je schneller wir sind, desto besser sind wir. Das andere ist Sicherheit. Je bessere Informationen ich habe, desto sicherer fahre ich meinen Einsatz. Und da sehe ich auch einen gewissen Druck zur Weiterentwicklung, der aufgebaut wird. Genau so stelle ich mir das auch in der Digitalisierung vor. Es gibt die Technologien, also muss ich sie letztendlich auch anwenden und genau dafür brauchen wir eine Struktur.

CP: Häufig ist die Nachwuchsförderung oder auch die Problematik der Nachwuchsgewinnung ein Thema in den Behörden und beim Ehrenamt. Wie sieht das bei der Feuerwehr momentan aus?

DA: Wir haben durchaus Zulauf im Ehrenamt über die Kinder- und Jugendfeuerwehren. Wir haben in Dortmund schon zwei Kinderfeuerwehren gegründet. Die dritte und vierte sind in der Aufbauphase. Das halten wir neben der Jugendfeuerwehr für ein wichtiges Instrument. Aber wir stellen auch fest, dass immer wieder Quereinsteiger kommen, die sagen, ich will in meiner Freizeit etwas Sinnvolles machen. Dazu gehört natürlich, dass die Feuerwehr sich so präsentiert, dass sie überhaupt als ehrenamtlicher Bestandteil der Stadtgesellschaft, wo man auch Zutritt hat, wahrgenommen wird. Dafür ist viel Kommunikation notwendig, um das so auch darzustellen.

CP: Das glaube ich gerne. Es wird bei der Feuerwehr mehr und mehr über Simulationen geübt. Was gibt es in diesem Bereich noch für Verbesserungsmöglichkeiten?

DA: Der Anteil ist zwar noch überschaubar, aber ich halte es für wichtig, da viele Dinge in der Realität nur sehr aufwendig dargestellt werden können. Gerade das Training von Führungskräften bei komplexen Einsatzsituationen ist ein solcher Faktor. Ich schaffe es vielleicht einmal pro Jahr oder alle zwei Jahre eine große Vollübung durchzuführen. Aber ich kann die Führungskräfte, die da zusammenwirken, durchaus in der Simulation trainieren lassen. Das geht in der Stabsausbildung, aber das geht auch beim verunglückten Tank-Lkw. Das kann ich zwar auch nicht mehrfach für alle Führungskräfte im Jahr simulieren, aber in der Simulationsausbildung kann ich alle Führungskräfte mindestens einmal im Jahr damit schulen. Ein anderer Vorteil ist, dass ich die Möglichkeit habe, den Ort und die Zeit zu verändern und so den Ausbildungsinhalt anders auf den Weg zu geben, als den Auszubildenden ein Heft in die Hand zu geben. Also, ich glaube, dass es viele Bereiche gibt, in denen uns zukünftig Simulationen weiterbringen werden, indem sie unseren Wissenstand und unsere Fähigkeiten verbessern.

CP: Stichwort Brandschutz: gibt es es mit der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft Veränderungen im Brandschutz?

DA: Digitalisierung bietet ein Riesenpotenzial. Je mehr Informationen wir zu einem Notfall haben, desto besser und schneller können wir helfen. Das fängt bei der Prävention bereits an. Wenn ich Daten automatisiert über das Brandgeschehen sammle, dann habe ich irgendwann eine große Datenbank und kann mein Brandgeschehen relativ gut auswerten.

Konkret hat sich der vfdb mit der Frage beschäftigt, wer muss bei Bränden besonders geschützt werden. Wenn man sich die Brandopferstatistiken anschaut, dann ist ein Großteil der Brandopfer über 60 Jahre alt. Also muss hinterfragt werden, woran es liegt, dass diese Gruppe so stark betroffen ist. Anschließend muss man sich überlegen, wie kann diese Gruppe geschützt werden? Wir müssen also prüfen, welche Stellschrauben gedreht werden müssen. Hier hilft die Digitalisierung. Zum Beispiel wäre bei einem Feuerwehreinsatz die sofortige Alarmierung der Nachbarn am Brandort eine Möglichkeit. Wenn es sich hier nach einer Abfrage von zuvor bestimmten Kriterien um ein bestätigtes Feuer handelt, könnte so wertvolle Zeit vor dem Eintreffen der Feuerwehr bei der Rettung von Personen gewonnen werden.

CP: Zum Abschluss - Sie haben sich freundlicherweise bereit erklärt im Beirat der CRISIS PREVENTION mitzuwirken. Was ist Ihr Wunsch an uns als Crisis Prevention, welche positive Rolle könnten wir einnehmen in den Gebieten, in denen Sie tätig sind?

DA: Wir sind natürlich darauf angewiesen, unsere Fachmeinung publik zu machen, um sie zur Diskussion zu stellen, aber auch, damit unsere Forderungen wahrgenommen werden. Wenn wir dafür Unterstützung finden, ist das ein guter Anknüpfungspunkt, aus dem sich auch Partnerschaften entwickeln können. Zum Beispiel ist für unsere Jahresfachtagung sehr wichtig, um mit vielen Leuten eine Diskussion zu den unterschiedlichsten Themen zu führen und ins Gespräch für neue Projekte zu kommen. Bei so einem großen Netzwerk sehen wir es als unsere Aufgaben, den Dialog zu fördern.

CP: Vielen Dank für das Gespräch.


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