Vegetationsbrände – Ausrüstung und Taktik

Thomas Zawadke

Stephan M. Höhne, Wiki Commons

Wenn es brennt, ist die Feuerwehr gefordert. Sie muss möglichst schnell und effizient löschen, Menschenleben retten und Sachwerte schützen. Doch was, wenn die Alarmmeldung nicht „Zimmerbrand erstes Obergeschoß“ heißt, sondern „Brennendes Getreidefeld“?

Brände von Getreidefeldern und Wiesen werden von Einsatzkräften oft unterschätzt. Jedes Jahr gibt es zahlreiche Flächenbrände die oft als Bagatelle abgetan bzw. in der Statistik als Klein- oder Mittelfeuer geführt werden, aufgrund der geringen Anzahl von Strahlrohren. Somit haben wir keine ausreichend belastbare Aussage über die Art und Anzahl von Vegetationsbränden. Dies sollte in den Statistiken der deutschen Feuerwehren angepasst werden. Vegetationsbrände unterscheiden sich wesentlich von Gebäudebränden, und sie werden in der Ausbildung nicht ausreichend behandelt. Es fehlen oftmals passende Ausrüstung und Taktik. Dabei kann die Schlagkraft einer Feuerwehr bereits mit kleinen Investitionen in Ausbildung, Taktik und Gerät erhöht werden, und es wird eine wesentlich sicherere Arbeitsumgebung für die Einsatzkräfte geschaffen.

Es gab in der Vergangenheit vor allem im südeuropäischen Ausland verschiedene Unfälle mit Verletzten oder gar getöteten Feuerwehrleuten sowie Verluste von Fahrzeugen. Auch in Deutschland sind zunehmend Verluste zu beklagen und wenn es nur ausgebrannte Ein-Personen-Haspeln sind. Bei Bränden auf Feldern geht es in der Regel nur um geringe Sachwerte, die eine Gefährdung von Einsatzkräften und den Verlust von Material nicht wirklich rechtfertigen. Natürlich entstehen durch die Emissionen auch Umweltschäden. Aber es gilt immer: Eigene Sicherheit geht vor!

Einfluss des Windes

Warum sind nun gerade solche Brände unberechenbar und gefährlich? Getreide, Gras und Stroh sind oft kurz vor der Ernte, respektive wenn gemäht wird, sehr trocken und haben wenig bis keine Feuchtigkeit in sich. Das Getreide oder trockene Gras hat eine sehr grosse Oberfläche. Je grösser die Oberfläche, desto schneller und intensiver brennt es. Die Strahlungswärme kann dabei, zumindest kurzfristig, enorm ansteigen. Dies wird von den Einsatzkräften oft unterschätzt. Ausserdem kann infolge von Wetterveränderung der Wind stark zunehmen und seine Richtung schlagartig ändern. Dies hat auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Feuerfront und der Flanken, sowie auch auf die Flammenlänge (nicht zu verwechseln mit der Flammenhöhe) einen erheblichen Einfluss.

Einfluss der Topografie

Getreidefelder liegen oft in ebenem oder leicht geneigtem Gelände. Nicht nur in den Voralpen und in gebirgigen Lagen kann eine Wiese oder Getreidefeld in steilem Gelände angelegt sein. An Hängen verlaufen Vegetationsbrände besonders schnell, und die Flammenlängen werden deutlich länger. Zusammen mit der entsprechenden Windrichtung kann dies ein erhebliches Gefahrenpotential bedeuten. Ausbreitungsgeschwindigkeiten von 10 km/h und mehr sind dann keine Seltenheit.

Anstelle der HUPF-Einsatzkleidung kann besser mit einem einlagigen Schutzanzug...
Anstelle der HUPF-Einsatzkleidung kann besser mit einem einlagigen
Schutzanzug gearbeitet werden.
Quelle: T. Zawadke

Geeignete persönliche Schutzausrüstung

Bei einem Feuerwehreinsatz rücken deutsche Feuerwehren überwiegend mit kompletter HUPF-Bekleidung aus, die eigentlich für den Einsatz in Gebäuden konfektioniert ist. Diese Brandschutzausrüstung ist aber nicht für den Einsatz bei Vegetationsbränden geeignet. Bei hohen Aussentemperaturen, anstrengender Arbeit bei Sonneneinstrahlung und Strahlungshitze und das eventuell über längere Zeit, können (auch junge und trainierte) Einsatzkräfte schnell an ihre Grenzen stossen.

Daher sollte auf leichte und angemessene Schutzbekleidung gewechselt werden. Es muss aber immer mit Helm und Augenschutz sowie möglichst auch mit Feuerschutzhaube gearbeitet werden. Dichtschließende Brillen sind besser, da sie die Augen auch vor Rauch schützen. Ebenfalls muss umgehend für genügend Flüssigkeitsaufnahme (Getränke ohne Alkohol und Kohlensäure) noch während den Arbeiten gesorgt werden.

Angepasste Ausrüstung und Geräte

Lösch- und Tanklöschfahrzeuge sollten mit geeigneten Handwerkzeugen und Druckschläuchen ausgerüstet werden.

Neben Feuerpatschen, die nicht im Feuerwehrhaus, sondern schon auf den Fahrzeugen verlastet sein sollten, haben sich auch Grabwerkzeuge wie z. B. Bayerische Sandschaufeln, Spaten, Äxte sowie speziell für die Vegetationsbrandbekämpfung entwickelte Werkzeuge wie McLeod, Gorgui und Pulaski bewährt.

Ebenso sollte der Schlauchbestand durch eine ausreichende Anzahl an D-Druckschläuchen und Armaturen (Hohlstrahlrohre und Verteiler) ergänzt werden. Hierzu gibt es heute kompakte Schlauchtragekörbe. Anstelle eines C-Schlauchtagekorbes können so zwei D-Schlauchtragekörbe gelagert werden, oder es wird auf einen Schaumkanister verzichtet und ein modifizierter Kanister mit den Schläuchen und Strahlrohr gelagert. Somit muss an den Lagerungen im Fahrzeug nichts verändert werden.

Dichtschließende Brillen schützen nicht nur die Augen vor Funken und Hitze,...
Dichtschließende Brillen schützen nicht nur die Augen vor Funken und Hitze, sondern auch vor dem beissenden
Rauch besser als nur Schutzvisiere, und gegen die Hitzestrahlung sind Schutzhauben oder Shroud (siehe am
gelben Waldbrandhelm) sehr sinnvoll. Der Vollschutzhelm (links) ist für diese Anwendung ungeeignet.
Quelle: T. Zawadke

Einsatztaktik

Ein brennendes Getreidefeld kann optisch sehr imposant und spektakulär aussehen. Aber auch hier muss konsequent nach den allgemeinen Grundsätzen vorgegangen werden: Feststellen, Beurteilen, Entscheiden. Zusätzlich kann nach Schweizer Vorbild nach der SKARS-Merkregel gearbeitet werden: Sicherheitsposten – Kommunikation – Ankerpunkt – Rettungswege – Sicherheitszone.

Folgende Punkte müssen bei der Erkundung beachtet und deren Entwicklung ständig beobachtet und neu beurteilt werden:

  • Sind Personen oder Tiere (Vieh) gefährdet?
  • Sind Gebäude gefährdet?
  • Wie ist die Windrichtung?
  • Wie stark ist der Wind?
  • Welche Flammenlängen sind vorhanden?
  • Wie ist die Hauptausbreitungsrichtung und was liegt in dieser Richtung?
  • Sind in unmittelbarer Nähe weitere brennbare Flächen (z. B. Nadelgehölz)?
  • Ist das Feld abgeerntet oder noch nicht?
  • Wo liegt der nächste Wasserbezugsort?
  • Ist zeitnah ein Landwirt mit Gerät verfügbar (Pflug, Egge, Druckfass usw.)?
Auswahl von Werkzeugen für die Vegetationsbrandbekämpfung
Auswahl von Werkzeugen für die Vegetationsbrandbekämpfung, gezeigt auf dem Stand von @fire auf der Ausstellung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg in Heidelberg.
Quelle: T. Zawadke

Wendet man die Sicherheitsregeln SKARS an, werden bereits wichtige Punkte für die Sicherheit der Einsatzkräfte abgedeckt. Im Einzelnen bedeutet dies:

S = Sicherheitsposten

An jedem Einsatzabschnitt (z. B. Flanken) sollte ein unabhängiger Beobachter stehen, der bei plötzlichen Wetteränderungen (Wind) oder durch Funkenflug verursachte Brandinseln (Hotspots) das eingesetzte Personal und die Einsatzleitung warnt. Auf Flächen kann dies daher niemals eine Person allein beurteilen.

K = Kommunikation

Eine Verbindung zur Einsatzleitung und innerhalb der eingesetzten Trupps ist bei Flächenbränden äusserst wichtig. Besteht sie nicht, ist die Gefahr gross, von plötzlichen Lageänderungen überrascht zu werden. Um bei einer Lageänderung auch unter schwierigen oder ausgedehnten Verhältnissen eine schnelle Räumung des gefährdeten Bereichs durchführen zu können, sollte ein eindeutiges Rückzugssignal vereinbart werden (z. B. Trillerpfeife oder Hupsignal von Einsatzfahrzeugen).

A = Ankerpunkt

Der Ankerpunkt ist ein sicherer Standort, von wo aus der Angriff gestartet wird, wie beispielsweise eine Strasse oder ein Platz ohne Brandlast. Der Ankerpunkt muss wenn nötig mit einer Druckleitung gesichert werden. Von diesem arbeitet man sich dann an den Flanken dem Feuersaum entlang nach vorne. Dies geschieht am besten mit TLF im Pump and Roll Modus und kurzer Druckleitung mit Strahlrohr. Die bereits abgebrannte (schwarze) Fläche kann dann notfalls auch als Sicherungsfläche genutzt werden, da diese Fläche ja nicht mehr mit Brandlast belegt ist und brennen kann. Ebenso wird sich bei einem Richtungswechsel der Feuerfront das Feuer an dieser Fläche totlaufen.

R = Rettungsweg/Fluchtweg

Jeder Einsatzabschnitt muss über einen vorher ausgesuchten Rettungsweg verfügen. Dieser Rettungsweg muss allen Einsatzkräften bekannt sein, sollte möglichst brandlastarm (besser brandlastfrei), hindernisfrei sowie nicht zu lang sein und muss zu einer Sicherheitszone führen.

S = Sicherheitszone

Eine Sicherheitszone ist ein Bereich, in dem die Einsatzkräfte vor einem Feuer in Sicherheit sind und ein Feuersaum die Einsatzkräfte nicht gefährdet. Dies kann z. B. auch durch umstürzende Bäume der Fall sein. Als sicher kann (wie oben beschrieben) auch bedingt der bereits verbrannte Bereich angesehen werden, wenn dieser ausreichend ausgebrannt und möglichst schon erkaltet oder ausreichend abgelöscht ist.

In einem kleinen STK können entweder 2 x 15 m C oder 4 x 15 m...
In einem kleinen STK können entweder 2 x 15 m C oder 4 x 15 m
D-Druckschläuche (mit einem Trennblech) gelagert werden.
Quelle: T. Zawadke

Die Verhinderung der Ausbreitung leicht brennbarer Vegetation

Im Speziellen müssen Nadelwälder besonders beachtet werden. Denn brennen einmal Nadelbäume, ist die Brandbekämpfung wegen dem Baumharz und den hohen Bäumen mit sehr hohem Aufwand verbunden und in den meisten Fällen ohne Luftunterstützung nicht mehr möglich. In jedem Fall sind aber bei Funkenflug Trupps mit Kleinlöschgeräte (und hier sind speziell Löschrucksäcke gemeint) einzusetzen, damit Hotspots umgehend bekämpft werden können.

Läuft das Feuer auf eine Strasse oder eine grüne Wiese zu, so reicht in der Regel eine Überwachung des Hinterlandes auf Flugfeuer und entstehende Brandinseln. In diesem Fall kann es unter Umständen Sinn machen, dass die Umgebung nur gehalten sowie geschützt wird und dass man das Feuer an geeigneten Stellen (Flüsse, ausreichend breite Wundsteifen oder Straßen) „totlaufen“ lässt. In seltenen Fällen kann durch Gegenfeuer eine entsprechende Freifläche geschaffen werden. Diese Maßnahme muss aber erfahrenen und speziell dazu ausgebildeten Einheiten überlassen werden, denn es erfordert viel Erfahrung und entsprechende Ausbildung sowie geeignete Technik.

Das Eindämmen des Brandes auf dem Feld

Das Eindämmen des Feuers auf einem Feld sollte wenn möglich mit D-Schläuchen von einem TLF erfolgen. Dabei ist wichtig auf den Standort des TLF zu achten. Es sollte nicht im Brandgut stehen. Der Löschangriff wird aus einem sicheren Standort (Ankerpunkt) gestartet. Ein Pump and Roll Betrieb (= Wasserabgabe bei fahrendem Fahrzeug) ist leider nicht mit allen Löschfahrzeugen möglich, da die wenigsten Fahrzeuge dementsprechend gebaut sind. 

Der Einsatz von Wasserwerfern macht wenig Sinn, da der Wasserverbrauch zu hoch und bei einem Feuersaum zu wenig effizient ist. Grundsätzlich muss mit dem vorhandenen Wasser sparsam umgegangen werden. Das heisst, mittels Druckleitung nur den Feuersaum löschen, respektive die Flammen klein halten, um die rasche Ausbreitung zu stoppen.

Die Flammen innerhalb eines Feuersaumes sind nicht erste Priori­tät. Der Einsatz von Feuerpatschen ist nur sinnvoll, wenn die Flammen nicht länger als der Stiel bzw. nicht höher als ca. Hüfthöhe des Bedienpersonals sind. Dabei ist unbedingt auf die Windrichtung und Windstärke zu achten, denn werden die angefachten Flammen zu lang, könnten die Einsatzkräfte gefährdet werden. Ein koordinierter Angriff mit mehreren Patschen, unterstützt durch Einsatzkräfte mit Kleinlöschgeräten (und hier insbesondere Rucksackspritzen) kann sehr effizient sein und sollte geübt werden.

Eine einfache und zweckmäßige Nachrüstung in bestehenden Lagerungen ist die...
Eine einfache und zweckmäßige Nachrüstung in bestehenden Lagerungen ist die Verwendung eines aufgeschnittenen Schaumkanisters.
Quelle: T. Zawadke

Die Einsatzkräfte mit einer Druckleitung können so z. B. den Feuersaum niederkämpfen, und die nachfolgende Mannschaft mit Patschen löscht die nun kleinen Flammen endgültig. Feuersäume sollten nicht mit dem Fahrzeug überfahren werden, es könnte beschädigt werden. Falls das Fahrzeug über den schwarzen (bereits verbrannten) Bereich, d. h. die verbrannte Fläche angreift, muss der Standplatz des Fahrzeugs komplett gelöscht sein. Aber Vorsicht: Auf verbrannten Wiesen und Strohfeldern ist manchmal noch lange glühendes Brandgut mit hohen Temperaturen vorhanden.

Zur Eigensicherung des Fahrzeugs sollten immer eine Druckleitung und 300 - 400 Liter Wasser im Tank als Reserve bereitgehalten werden. Insofern sollte der Schnellangriff mit formfesten Schlauch nicht zur Brandbekämpfung eingesetzt werden, sondern dem Maschinisten quasi zur „Selbstverteidigung“ zur Verfügung stehen. Am besten wäre die Verwendung von C-Druckschläuchen (z. B. verlegt über einen Schlauchtragekorb) mit einem C-DCD-Verteiler und zwei weiteren D-Druckleitungen zur eigentlichen Brandbekämpfung. So ist die Mannschafft sehr flexibel und kann schnelle Standortwechsel durchführen bei geringem Wasserverbrauch. Würde man das gleiche mit B- und C-Druckschläuchen machen, wäre der Wasserverlust in den Schläuchen um ein vielfaches höher. 

Grundsätzlich sind frontale Angriffe gegen den Wind auf die Feuerfront zu gefährlich und sollten unterlassen werden. Daher sollte aus dem verbrannten Bereich oder über die Flanken angegriffen werden. So besteht weniger Gefahr, vom Feuersaum eingeschlossen zu werden.

Unterstützung durch Landwirte

Oft sind Landwirte mit schweren Maschinen wie Traktoren, Pflug, Egge oder Vakuum-Fass-Anhänger vor Ort. Diese können sehr gut unterstützen, um z. B. Schneisen anzulegen oder um den Wassernachschub sicherstellen zu können. Dabei ist aber zu beachten, dass die Einsatzleitung und die Verantwortung immer bei der Feuerwehr liegen und die Landwirte nur auf Anweisung der Einsatzleitung handeln, auch wenn sie der Besitzer des Landstriches sind, denn es besteht die Gefahr der Eigendynamik und konträren Handlungen, die die Einsatzkräfte und externe Personen gefährden. Unter Umständen macht es Sinn, dass eine Verbindungsperson (der Feuerwehr) mit Funk auf dem Traktor mitfährt um den notwendigen Kontakt zur Einsatzleitung herzustellen (SKARS Grundsatz: Kommunikation).

Grundsätzliches und Zusammenfassung

Bei Feld- und Wiesenbränden sind in der Regel selten Mensch und Tier gefährdet. Auch wenn die Flammenfront und die Rauch­entwicklung bzw. die Fläche oft sehr spektakulär wirken, es brennt nur Vegetation! Für einen betroffenen Landwirt mag es einen finanziellen Schaden bedeuten, wenn ein Feld noch nicht abgeerntet ist. Trotzdem geht die persönliche Sicherheit der Einsatzkräfte immer vor, und bei einem bereits abgeernteten Feld sind es nur ein paar hundert Euro, die das Stroh noch wert ist!

Eine umfassende Lageerkundung und -beurteilung ist daher zwingend nötig, um die Situa­tion richtig einzuschätzen. Auch sollte das richtige Vorgehen und die Verwendung der Ausrüstung, wie bei anderen Einsatzarten der Feuerwehr, immer wieder geübt werden. Insbesondere das Führungspersonal, beginnend vom Gruppenführer aufwärts, muss sich mit dem richtigen taktischen Vorgehen auseinandersetzen und üben.

Dieser Artikel kann eine entsprechende Schulung und Ausbildung nicht ersetzen und soll nur dazu anregen, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen. Jede Feuerwehr kann in die Lage kommen, einen Flächenbrand bekämpfen zu müssen. Mehr als bei anderen Situationen ist es daher wichtig, „vor die Lage“ zu kommen und sich beizeiten mit der notwendigen zusätzlichen Ausrüstung und Taktik zu beschäftigen.

@fire ist führender Spezialist im Bereich „Flächen- und Vegetationsbrände“ im deutschsprachigen Raum. Die ehrenamtlichen Mitglieder (meinst aktive Feuerwehrleute aus Berufs- oder Freiwilligen Feuerwehren) haben langjährige Einsatzerfahrungen bei Wald- und Vegetationsbränden im In- und Ausland. Ein Großteil der deutschsprachigen Fachliteratur ist unter Federführung von  @fire entstanden. Mehr kann auf der homepage von @fire unter https://www.at-fire.de/  oder unter ausbildung@at-fire.de  nachgelesen werden.


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