Immer der Nase nach – beim Einsatztest wurde unter realistischen Bedingungen...
Immer der Nase nach – beim Einsatztest wurde unter realistischen Bedingungen geübt.
Quelle: THW/Alexander Steinruck
25.10.2021 •

Einsatzluft für Spürnasen

Retten will gelernt sein. Bei einem 36-Stunden Einsatztest stellten 13 Rettungshundeteams von THW und Feuerwehr ihr Können unter Beweis. Durch regelmäßige Übungen wie diese sind die Spürnasen fit für Einsätze in Krisengebieten auf der ganzen Welt.

Vom 15.-17. Oktober trainierten 13 Rettungshunde-Teams von THW und Feuerwehr gemeinsam am Training Center Retten und Helfen in Mosbach. Beim Einsatztest übten die Helferinnen und Helfer mit ihren Hunden das Suchen und Retten von Verschütteten unter realistischen Bedingungen – ein Stresstest für die Vier- und Zweibeiner. Die eingespielten Teams waren jedoch bestens vorbereitet und bestätigten erneut ihren hohen Leistungsanspruch.

Mit dabei waren diesmal neun Teams der THW-Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland und vier Teams der Feuerwehr. Der 36-Stunden Einsatztest bereitet Tier und Mensch für Einsätze in Krisengebieten auf der ganzen Welt vor.



Mehr zu den Themen:

Verwandte Artikel

GENERAL DYNAMICS EUROPEAN LAND SYSTEMS LIEFERT BRÜCKENSYSTEME NACH SCHWEDEN

GENERAL DYNAMICS EUROPEAN LAND SYSTEMS LIEFERT BRÜCKENSYSTEME NACH SCHWEDEN

General Dynamics European Land Systems (GDELS) gab heute bekannt, dass es einen Vertrag mit der schwedischen Beschaffungsbehörde für Rüstungsgüter (FMV) über die Lieferung von
amphibischen M3 Brücken- und Fährsystemen für die...

Ukraine-Konflikt: THW errichtet Notunterkünfte

Ukraine-Konflikt: THW errichtet Notunterkünfte

Die Zahl an geflüchteten Menschen aus der Ukraine steigt täglich an.

: