1.000 Johanniter auf dem Kirchentag

Johanniter

Der Johanniterorden und seine Werke sind an vielen Stellen präsent

Rund eintausend Helferinnen und Helfer der Johanniter aus ganz Deutschland werden beim 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag ehrenamtlich im Einsatz sein. Sie leisten Erste Hilfe, kümmern sich aufmerksam um die Kinder der Besucherinnen und Besucher und ermöglichen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Teilnahme am Kirchentagsprogramm.

Rund 200.000 Besucherinnen und Besucher werden pro Tag vom 19. bis 23. Juni in Dortmund erwartet. „Wir Johanniter sind traditionell ein lebendiger Teil des Kirchentags“, so Wolfgang Baumbach vom gastgebenden Regionalverband Östliches Ruhrgebiet.

Am Kirchentag waren die Johanniter vor Ort.
Die Johanniter waren am Kirchentag vor Ort.
Quelle: Johanniter/Tobias Grosser

Die Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen sind für die Helferinnen und Helfer immer eine besondere Herausforderung – schließlich zählt im Notfall jede Sekunde. An vielen Unfallhilfsstellen im Veranstaltungsgebiet stehen sie bereit und sind bei Streifgängen mit „Erstversorgungsteams“ präsent. 

Echte Teilhabe für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist dank des ehrenamtlichen Einsatzes der Fahrerinnen und Fahrer im Fahrdienst möglich: Rund 50 Spezialfahrzeuge bringen die Kirchentagsgäste morgens zu den Veranstaltungsorten und abends sicher wieder zu ihren Quartieren zurück. Vor Ort sorgt der Begleitdienst der Johanniter-Jugend für die notwendige Unterstützung.

Damit Eltern den Kirchentag entspannt genießen können, bietet die Jugendorganisation der Johanniter traditionell eine Kinderbetreuung an. Viele Jugendliche und Erzieherinnen sorgen ehrenamtlich für kindgerechte Freizeitaktivitäten der kleinsten Kirchentagsbesucher bei den Westfalenhallen: Hier soll getobt und gelacht werden!

Außerdem präsentieren sich die Johanniter mit einem einladenden Messestand in den Westfalenhallen (Halle 6, Stand D08) passend zum Kirchentags-Motto „Was für ein Vertrauen“. 

„Wir erwarten den Dortmunder Kirchentag Spannung und viel Vorfreude“, so Wolfgang Baumbach. 

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