19.04.2022 •

2,6 Millionen Stunden

Retrospektive auf den Starkregeneinsatz des THW

Felicitas Schneider, Michael Kretz

THW/Yann Walsdorf

2,6 Millionen Einsatzstunden, rund 17.000 Einsatzkräfte und alle 25 Fachfähigkeiten zeitgleich aktiv: Das sind die Eckdaten des bislang größten Einsatzes in der Geschichte des Technischen Hilfswerks (THW) — des Starkregen­einsatzes1. Rund ein halbes Jahr arbeiteten Ehren- und Hauptamtliche aller acht THW-Landesverbände täglich daran, die Folgen des verheerenden Sturmtiefs „Bernd“ einzudämmen. Den Betroffen gaben die THW-Kräfte damit sukzessive ein Stück Normalität zurück. Eine Retrospektive.

In weniger als 24 Stunden prasselten Mitte Juli rund 160 Liter Regenwasser pro Quadratmeter auf die Erde. Im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz und dem Landkreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen schwollen in wenigen Minuten kleine Bäche zu reißenden Flüssen. Ihre Strömungen spülten Autos, Häuser und Menschen einfach weg. Der Starkregen sorgte auch in Bayern, Sachsen und Thüringen für Überschwemmungen und Hochwasser. Noch in der Nacht der Flutkatastrophe begann das THW in allen betroffenen Regionen seinen Starkregeneinsatz.

In der THW-Leitung in Bonn kam bereits am 15. Juli ein Leitungs- und Koordinierungsstab zusammen. Die mehrheitlich hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besetzten den Stab rund um die Uhr und koordinierten den Starkregeneinsatz. Der bestand aus den vielen parallelen Einsatzstellen, an denen die ehrenamtlichen THW-Helferinnen und -Helfer im Katastrophengebiet den Betroffenen halfen. Zu den Hochzeiten im Sommer 2021 engagierten sich täglich mehr als 4.000 THW-Kräfte aus allen acht Landesverbänden zeitgleich in den Katastrophengebieten.

Bundesweit verfügt das THW über 668 Ortsverbände. Allein in den ersten drei Wochen des Einsatzes reisten Einsatzkräfte aus 615 Ortsverbände an und halfen den Betroffenen. Bis Anfang Oktober beteiligten sich Helferinnen und Helfer aus allen 668 THW-Ortsverbänden am Starkregeneinsatz. Von Juli bis einschließlich Dezember setzten sich so rund 17.000 THW-Einsatzkräfte ein, um die Folgen des Starkregens zu bewältigen. Über die Monate sammelten sich rund 2,6 Millionen Einsatzstunden der THW-Kräfte an2. Da das THW seine Ehrenamtlichen nach bundesweit einheitlich hohen Standards ausbildet, funktionierte die Zusammenarbeit der Helferinnen und Helfer aus allen Teilen Deutschlands reibungslos. Ein Novum für das Technische Hilfswerk: Während des Stark­regeneinsatzes wandten die Einsatzkräfte erstmalig im selben Einsatz alle Fähigkeiten aus den insgesamt 25 verschiedenen Typen an Fachzügen, Fachgruppen, Trupps und Teams des THW an.

Diverse Kompetenzen, ein THW

Die unübersichtlichen Schadenslagen in den verschiedenen Bundesländern erforderten mehrere Kompetenzen des THW zeitgleich. Über die passenden THW-Einsatzoptionen für die jeweilige Region gaben Fachberatende Auskunft. Sie evaluierten in örtlichen ­Krisenstäben gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der betroffenen Landkreise die Katastrophenlage. Für die jeweiligen Anforderungen der Landkreise vermittelten und zeigten sie die helfenden Kompetenzen des THW.

Zu Beginn des Einsatzes war Menschenrettung der zentrale Einsatzschwerpunkt der...
Zu Beginn des Einsatzes war Menschenrettung der zentrale Einsatzschwerpunkt
der THW-Kräfte.
Quelle: THW

Die Fluten kamen nachts

Der Einsatz des THW lief bereits in der Katastrophennacht auf Hochtouren. Einsatzkräfte aller Organisationen konzentrierten sich zu Beginn darauf, Menschen zu retten und überflutete Gebäude zu evakuieren. Die Ehrenamtlichen der Fachgruppen Ortung, der Bergungsgruppen und der Fachgruppen Schwere Bergung suchten in den Fluten und Trümmern Vermisste. Mit Booten unterstützten die Kräfte der Fachgruppen Wassergefahren. Sie brachten Menschen und deren Habseligkeiten in Sicherheit. Gemeinsam mit den Anwohnenden und anderen Einsatzkräften kämpfte das THW gegen die Wassermassen. Mit Pumpen förderten die Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen Wasser aus überfluteten Gebäuden und Flächen. Mit Hochleistungspumpen pumpten im nordrhein-westfälischen Euskirchen Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr gemeinsam Wasser aus der Steinbachtalsperre. Sie nahmen so den Druck der Wassermassen von der Staumauer. Der Einsatz verhinderte, dass die Talsperre brach und ihr Wasser die Umgebung überflutete.

Andernorts drängten die THW-Kräfte das Wasser mit Sandsäcken zurück. Dafür befüllten sie tausende Sandsäcke und errichteten daraus Barrieren. Um weitere Überflutungen wegen steigender Wasserspiegel frühzeitig zu erkennen, installierten die THW-Kräfte des Trupps Mobiler Hochwasserpegel mobile Pegelmesssysteme. Mit verschiedenen Sensoren erheben die Messsysteme Werte wie Wasserstand, Sauerstoffgehalt, pH-Wert und Leitfähigkeit. Anhand der Messwerte lässt sich die Gefahr von Hochwasser einschätzen. Die Ehrenamtlichen der Trupps Mobiler Hochwasserpegel überwachten die Wasserstände an acht Orten, an denen die Pegel zerstört worden waren; unter anderem im Ahrtal, in Euskirchen und in Bad Münstereifel. Ihre Ergebnisse stellten die Trupps den jeweiligen Führungsstellen zur Verfügung, die darauf basierend über weitere Schutzmaßnahmen einleiteten.

Wo die Wasserstände gesunken waren, hatte die Flut Tonnen an Schlamm, Trümmern und Treibgut hinterlassen. Neben Wasser abzupumpen und Menschen zu retten, prägten die ersten Tage und Wochen des Einsatzes daher auch Räumarbeiten. Technische Züge und verschiedene Fachgruppen Räumen befreiten die ­Straßen und Flächen von Trümmern oder herumliegenden Autowracks. Mit Baggern, Radladern und anderem schweren Gerät schaufelten THW-Kräfte zum Beispiel Rettungswagen den Weg frei. ­Weiter befreiten sie Flussläufe von entwurzelten Bäumen oder eingestürzten Brücken.

Zur gleichen Zeit und oft nur wenige Meter entfernt, prüften Baufachberaterinnen und Baufachberater des THW die Stabilität von Häusern. Sie beurteilten die Sicherheit der Gebäude und das Ausmaß der Schäden. Darauf basierend berieten sie die örtlichen Behörden, ob die Gebäude abgestützt oder abgerissen werden sollten. Die Statik von Gebäuden und Bauwerken wie Brücken prüfen die Spezialistinnen und Spezialisten des Trupps Einsatzstellensicherung außerdem mit dem Einsatzstellen-Sicherungssystem. Das System erfasst unter anderem Bewegungen in Bauwerken. Die Bergungsgruppen des THW setzten das Einsatz-Gerüstsystem oder anderes Abstützmaterial ein, um mit eigens angefertigten Konstruktionen Gebäude abzustützen. Die Schäden in den betroffenen Landkreisen sind verheerend. Allein entlang der Ahr beschädigte das Unwetter von rund 4.200 Gebäuden mehr als 3.000 und zerstörte rund 500 völlig.

Die meisten Einsätze des THW fordern mehrere seiner Kompetenzen. Nahezu immer arbeiten deswegen verschiedene Fachgruppen und Trupps zusammen - auch im Starkregeneinsatz. Beispielsweise entfernten die Einsatzkräfte der Fachgruppe Räumen Treibgut. Die Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung erzeugten mit Notstromag­gregaten den benötigten Strom. Bei Dunkelheit leuchteten sie mit Hochleistungsscheinwerfern weitläufige Gebiete aus. Sie ermöglichten so den Einsatzkräften von THW und anderen Organisationen sowie den Spontanhelfenden rund um die Uhr zu arbeiten. Außerdem bedingten viele Aufgaben einander; die Helfenden mussten zuerst Wasser abpumpen, bevor sie die Straßen freiräumten, um dann die Kritische Infrastruktur wieder aufbauen zu können. So verlagerten sich die übergeordneten Einsatzschwerpunkte des THW im Lauf des Einsatzes zwar. Trotzdem setzte es zu jeder Zeit parallel an unterschiedlichen Orten verschiedene seiner Expertisen ein.

Das Sturmtief hinterließ tonnenweise Schutt, Treibgut und Trümmer, die das...
Das Sturmtief hinterließ tonnenweise Schutt, Treibgut und Trümmer, die
das THW räumte.
Quelle: THW/Maximilian Christ

Für jedes Problem die passende Einsatz­option

Wo die Betroffenen in Sicherheit gebracht und die Wassermassen abgepumpt worden waren, setzte das THW Kritische Infrastruktur instand. In den überfluteten Gebieten war in großen Teilen der Strom ausgefallen oder die Stromnetze waren so beschädigt, dass sie aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden mussten. Rund 60 Teams, mehrheitlich aus Einsatzkräften der Fachgruppen Elektroversorgung sowie Notversorgung und Notinstandsetzung bestehend, arbeiteten daran, Menschen mit Notstrom zu versorgen. Die THW-Kräfte betrieben dazu Notstromaggregate, reparierten Hausanschlüsse, verlegten Leitungen und speisten Strom in die noch vorhandenen Netze ein. Mit einem Notstromaggregat versorgten sie beispielsweise eine provisorische Containerstadt an einer Realschule in Bad Neuenahr mit Strom.

Im Ahrtal hatte das Sturmtief das Wasserleitungsnetz teilweise so stark beschädigt, dass die Versorgung mit sauberem Wasser nicht mehr gewährleistet war. Einsatzkräfte der Fachgruppe Trinkwasserversorgung unterstützten die regionalen Grundversorger dabei, die Leitungssysteme zu reparieren. Während der Instandsetzung des Wasserleitungsnetzes versorgten die THW-Kräfte die Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser. Dafür betrieben sie vier Trinkwasseraufbereitungsanlagen an drei Einsatzstellen rund um die Uhr: in Schuld, Hönningen und Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit den Anlagen bereiteten die Helferinnen und Helfer Wasser in Trinkwasserqualität auf. Rund fünf Millionen Liter Brauch- und Trinkwasser produzierten die Anlagen in Bad Neuenahr-Ahrweiler und Schuld – das entspricht mehr als einer halben Million Wasserkästen. Die Wasserqualität prüften Expertinnen und Experten der Fachgruppe Trinkwasserversorgung streng in ihren mobilen Labors. Überall dort, wo die Folgen des Starkregens Menschen ganz von der Wasserversorgung abtrennten, etablierten THW-Helferinnen und -Helfer Ausgabestellen. Aus Tankwagen versorgten sie die Betroffenen mit frischem Trinkwasser.

Die THW-Ehrenamtlichen versorgten nicht nur, sie entsorgten auch. Beispielsweise Abwasser, wo das Sturmtief die Abwasser­entsorgung unterbrochen hatte. Weiter hatte das Unwetter Öl aus Heizungstanks gespült, das die Gewässer und Böden verschmutzte. Um weitere Schäden an Natur und Umwelt zu verhindern, separierten und sicherten die Fachgruppen Ölschäden das ausgelaufene Öl. In Sinzig in Rheinland-Pfalz lösten Helferinnen und Helfer Ölverschmutzungen aus verunreinigtem Wasser. Rund 3.750 Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch bereiteten sie auf und leiteten anschließend rund 1.750 Liter Reinwasser zurück in die Ahr. Rund 1.700 Kubikmeter Reinöl führten sie in die Raffinerien zurück und insgesamt 250 Kubikmeter kontaminierter Schlamm wurden in Verbrennungsanlange entsorgt.

Alle genannten Einsatzoptionen führen Ehrenamtliche aus. Sie benötigten bei Dauereinsätzen frisches Material, Verpflegung und natürlich Pausen. Das alles boten die sogenannten Bereitstellungsräume (BR), die das THW unter anderem auf dem Nürburg­ring in Rheinland-Pfalz und im nordrhein-westfälischen Brühl betrieb. Vom Bereitstellungsraum aus starteten alle beteiligten Organisationen und Hilfskräfte ihre Einsätze. Dort lagerten sie ihr Material, die Einsatzkräfte konnten sich ausruhen und neue Kräfte sammeln. Das THW sorgte für die Verpflegung aller Einsatzkräfte und bot Reparatur- und Wartungsangebote an. Im Bereitstellungsraum am Nürburgring waren in Spitzenzeiten knapp 5.000 Einsatzkräfte untergebracht. Das Betriebsteam des BR ermöglichte mehr als 52.000 Übernachtungen, stellte mehr als 140.000 Mahlzeiten zur Verfügung und führte 800 Reparaturen an Einsatzfahrzeuge und Gerät durch.

Der Bereitstellungsraum auf dem Nürburgring von oben.
Der Bereitstellungsraum auf dem Nürburgring von oben.
Quelle: THW/Lukas Hannig

Mit Brücken verbinden

Unablässig arbeiteten Einsatzkräfte des THW daran, die zerstörte Infrastruktur wiederherzustellen. Straßen, Gleise und Brücken hatte das Unwetter teilweise komplett aus ihrem Fundament gerissen und unbenutzbar gemacht. Schon zwei Wochen nach der Sturmflut betrieben THW-Helferinnen und -Helfer der Fachgruppen Wassergefahren die Fähre „Ahrida“. Mit ihr beförderten sie bis zu 300 Menschen, Tiere und Fahrräder pro Tag von einem Ufer zum anderen. Ursprünglich hatten die THW-Kräfte das Boot genutzt, um Material über die Ahr zu transportieren, bis sie damit die Funktion einer Brücke übernahmen. Neben Straßen zerstörte „Bernd“ auch Brücken. Das THW ist die einzige zivile Organisation in Deutschland, die Brücken bauen kann. Einsatzkräfte der Fachgruppen Brückenbau aus ganz Deutschland errichteten daher seit Juli insgesamt 23 Behelfsbrücken in den Katastrophenge­bieten. Davon sind 19 Brücken für Autos und vier für Fußgehende. Die Fachgruppen Brückenbau greifen auf modulare Systeme zurück, um die Brücken aufzustellen. 

Die einzelnen Module sind tonnenschwer und werden nach dem Baukastensystem miteinander verschraubt. Schon während des Baus schieben die THW-Kräfte die Brücken Stück für Stück über den Fluss. Einige Modelle hoben die Einsatzkräfte auch nach der Fertigstellung mit einem Autokran über den Fluss – vorausgesetzt es gab ausreichend Platz an der Einsatzstelle. Spezialistinnen und Spezialisten des THW ersetzten Brücken im Starkregeneinsatz aber auch ohne vorgefertigtes Brückenbaumaterial. Dazu nutzten sie Holzkonstruktionen und Pontons oder errichteten Stege aus dem Einsatz-­Gerüstsystem. Die Behelfsbrücken verbleiben an Ort und Stelle, bis die Kommunen sie durch Neubauten ersetzen. Zusammengerechnet rund 1.130 Tonnen Stahl verbauten die THW-Einsatzkräfte und überbrückten damit eine Strecke von insgesamt 687 Metern. 52 Meter lang sind die bislang größten Brücken, die das THW gebaut hat. Sie bestehen aus jeweils 14.500 Einzelteilen und stehen beide in Bad Neuenahr-Ahrweiler in Rheinland-Pfalz.

Für 2022 sind noch weitere Brückenbauten in Planung. Die aufgestellten Hochwasserpegel warten und betreiben die Trupps Mobiler Hochwasserpegel weiterhin. An Räumarbeiten, Transport- und Abbauaufgaben ist das THW vereinzelt ebenfalls noch beteiligt. Mit all seinen Kompetenzen und Fachgruppen steht das THW auch in den kommenden Monaten bereit, um in den betroffenen Regionen zu helfen.

Sich als Helferin und Helfer im Einsatz zu engagieren, bedeutet zum einen der Bevölkerung zu helfen, was große Freude bringt. Es bedeutete aber auch, das Leid und den Verlust der Menschen mitzutragen. Um die THW-Kräfte in belastenden Situationen psychosozial zu unterstützen begleiteten den Einsatz sogenannte Einsatznachsorgeteams. Die rund 310 speziell ausgebildete THW-Kräfte betreuten rund 19.000 Stunden die Einsatzkräfte dabei, ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten. Diese Teams stehen auch noch nach dem Einsatz für Gespräche zur Verfügung.

Die professionelle und zuverlässige Arbeit des THW anlässlich des Starkregeneinsatzes motivierte tausende Interessierte, sich ehrenamtlich beim THW zu engagieren. So traten 2021 rund 8.300 Menschen ins THW ein, die sich künftig als ehrenamtliche ­Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz engagieren wollen. Rund 5.000 von ihnen fanden nach der Flut ihren Weg ins THW – davon ein Drittel weibliche Interessierte. Das große Engagement erlaubt dem THW, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Denn ohne die unermüdliche Arbeit der ehren- und hauptamtlichen THW-Angehörigen wäre der Starkregeneinsatz schlicht nicht möglich gewesen.


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